Posts Tagged ‘Schweiz’



Marc Rich: King of Oil

Dienstag, 24. August 2010

Interessante Story im Das Magazin gelesen über das Flüchtlingskind, dass sich zum Inbegriff des skrupellosen Kapitalisten gemeistert hat.






Ansprache zum Schweizer Nationalfeiertag

Sonntag, 01. August 2010

Damit ich nicht aus der Reihe wichtiger Persönlichkeiten tanze, gibts auch von mir eine Nationalfeiertagsansprache :-)

“Heute feiern wir [...] und darum wünsch ich dir einen schönen Tag.”

Kurz und bündig! Folgendes Zeichen [...] darfst du gerne durch deine eigene Ideen ersetzen.






Bloggerfilm

Sonntag, 11. Juli 2010

Die Bloggerszene Schweiz möchte Michael Eugster vom m_Blog in der Maturarbeit zum Film verarbeiten und darin aufzeigen was bloggen ist und was für Persönlichkeiten dahinterstecken.

Er sucht Blogger aus der Schweiz oder Schweizer Blogger im Ausland welche bereit wären vor die Kamera zu stehen und sich porträtieren zu lassen.

Noch unsicher? Dann bitte hier lang und den Internetauftritt bloggerfilm.ch aufmerksam und gewissenhaft durchlesen, bei Facebook Freund werden und anmelden!






Bundesrätin Rambo und Finanzminister Bond

Donnerstag, 01. Juli 2010

entdeckt via roli.me

Zum Foto gehört der Bericht in der Weltwoche und als Supplement gibts dort auch das obige Bild im JPG-, PNG- und PSD-Format zum herunterladen.






Auf Augenhöhe mit grossen Mannschaften

Freitag, 25. Juni 2010

Die Schweizer Nationalmannschaft hat heute “gebällelet”. Spielen um ein Sieg hätte aussehen müssen wie die letzten 20 Minuten vom Match nur mit Toren!

Daher gehen sie nun nach Hause wie Italien, Frankreich und einige andere auch schon.






Das Wunder von Durban

Montag, 21. Juni 2010

via AmizadeCH

In Kürze beginnt das Spiel Chile gegen Schweiz ob die Nationalmannschaft das Wunder von  Durban wiederholen kann?






Grandioses Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft

Mittwoch, 16. Juni 2010

Ich bin extra früher vom Arbeitsplatz weg, damit ich mir das erste Spiel der Schweizer Nationalmannschaft in Südafrika anschauen konnte. Der Gegner: der Europameister Spanien.

Hin und Her vom Ball, eine kämpferische Schweizer Mannschaft auf dem Feld, stark in der Verteidigung, hervorragender Diego Benaglio, sauber zusammengehalten und sich nicht von der starken Spanischen Mannschaft einschüchtern lassen. Grandios auch das Tor von Gelson Fernandes zum Endstand von EINS für die Schweiz und NIX für Spanien ;-)
Schön wären ein 2:0 gewesen…

Der Schiri, Howard Webb war meiner Ansicht nach ein “ekliger Siech”. Zum Teil mehr gepfiffen als nötig und die fünfminütige Verlängerung der zweiten Halbzeit war auch mehr als genug… Da wundert es mich nicht, wenn er keine Freunde im englischen Fussball und bei deren Fans hat!






Geld und Zeit sparen – ganz einfach

Donnerstag, 10. Juni 2010

Heute ist von meiner Krankenversicherung angeschriebene Werbung gekommen. Zwar im Speziellen für einen Medikamentenversand und dies im Zusammenhang als Diabetiker.

Der Brief mit persönlicher Anrede und aufgedruckten Unterschriften (hier entfernt) hat den Titel wie ich ihn für diesen Artikel auch verwendet habe: Geld und Zeit sparen – ganz einfach
Klingt verlockend, schauen wir uns doch das mal genauer an:

Wie im Brief erwähnt ist der Flyer “Diabetes News” beigelegt. Bereits die Titelseite finde ich sehr widersprüchlich. Einerseits ist eine dreiköpfige Familie – Vater, Mutter und Tochter – auf Fahrrädern zu sehen. Lachend. Darunter findet sich folgender Text:

Chronische Krankheiten, wie Diabetes, sind für Betroffene vielfach eine physische und psychische Belastung, die den Alltag erschweren. Die Patienten benötigen ihr Leben lang täglich verschiedene Arzneien. Dabei muss ständig darauf geachtet werden, dass der Betroffene die für ihn richtigen Medikamente zum richtigen Zeitpunkt in der entsprechenden Qualität, Dosierung und Menge erhält. [...]

Schön. Ich glaube dieser Text wird für alle chronischen Krankheiten benutzt und nur der von mir unterstrichene Text ausgetauscht :-( Wobei ich auch sagen muss, aus meiner Sicht ist Diabetes harmlos gegen die vielen anderen Krankheiten die es gibt.
Auf der zweiten Seite ist eine 72 jährige Frau zitiert, welche bei MediService bestellt und auf Seite drei finden wir den Peter W (30) im Interview. Offensichtlich gibt es keine Nachteile von MediService. Weiss jemand wieviel Geld der/die Interviewte bekommt?

Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen, das geb ich zu:

Aber so schön das auch aussehen mag ich unterstütze lieber meine Apotheke. Nur zum Vergleich:

  • Der Zeit- und Kostenaufwand für das vorbeigehen in der Apotheke ist minimal, da ich dies mit dem Nachhauseweg nach der Arbeit verbinden kann.
  • In der Apotheke bekomme ich auch eine Beratung – wohl noch eine persönlichere.
  • Die Abrechnung mit der Krankenkasse funktioniert einwandfrei.
  • Nachbestellung? Kein Problem.
  • Errinnerung vor Ablauf des Dauerrezeptes? Benötige ich nicht. Ich kann auch darüber hinaus beziehen und das neue Dauerrezept nachliefern (als Stammkunde wohl eher als Neukunde).
  • Um Lieferungen zu empfangen muss ich (oder jemand aus der Familie) Zuhause sein. Beim Abholen in der Apotheke entfällt das.
  • Wenn ich all diesen Rabatt sehe, frage ich mich ob wir nicht alle zuviel bezahlen für Medikamente?
  • Sonderrabatt für Diabetiker. Lächerlich wenn der Rabattsatz für Medikamentenpackungen bis max. Fr. 200.- geht. Je nach dem hab ich das innerhalb von zwei Monaten ausgegeben und dann ist noch viel Jahr übrig!
  • Es können nur die paar Angestellten (<10 Pers.) nachschauen wie meine Medikamentenakte aussieht. Bei MediService sind es bis zu 50 ApothekerInnen und Pharmaassistenten/-innen… Da ist der Datenschutz schonmal komplizierter.
  • Kompetente Beratung? In der Apotheke werde ich mit Namen begrüsst und verabschiedet. Zudem habe eine freundliche und gute Beratung. Zudem werden Lernende ausgebildet was ich sehr schätze.


Mein Fazit der ganzen Aktion von meiner Krankenkasse

Ich frag mich gerade ein wenig wo der Datenschutz ist, wenn ich solche Dokumente zugestellt bekomme. Bekommt da MediService auch Einsicht und die Adressen der Empfänger? Hoffentlich nicht!

Vorteile: Einerseits spart die Krankenkasse Geld weil die Versandapotheke günstiger ist, anderseits könnte auch die Verrechnung durch die Versandapotheke einfacher (auch gleich Zeitsparender) ausfallen.

Nachteile: Die Apotheken haben keine Kunden mehr und müssen schliessen. Daraus resultiert: Es werden keine Lernende mehr ausgebildet und es braucht weniger ApothekerInnen. Schlussendlich wird das nicht zum Vorteil der Verischerungen werden, wenn alle Arbeitslosen Antidepressiva brauchen… :-(
Wenn Probleme mit Medikamenten hinsichtlich der Dosierung, Packungen, etc. auftreten ist es um einiges einfacher ein persönliches Gespräch in der Apotheke des Vertrauens zu führen als in der Versandapotheke anzurufen. Die Betreuung in der Apotheke des Vertrauens ist um einiges persönlicher als im Versandhandel.

Darum werde ich auch weiterhin bei meiner Apotheke Medikamente beziehen.

Was denkt ihr von einer solchen Aktion? Wie würdet ihr euch entscheiden?






Schweizer und Neu-Schweizer: Antworten

Dienstag, 01. Juni 2010

Einige Kommentare auf Facebook zu diesem Artikel benötigen Antworten, Ergänzungen und Richtigstellung. Dies soll mit diesem Beitrag geschehen. Weitere Kommentare sich auch hier erwünscht!

@ Sam: So wie es für mich aussieht kann ich schreiben zu solchen Themen was ich möchte. Es kommen immer etwa die ähnlichen Antworten wie, ich es sei rassistisch, fremdenfeindlich, etc. Aber einmal die angesprochenen Themen ausführlicher aus deiner Sicht, falls aus deiner Arbeit hinaus generiert in anonymisierter Form aufzuzeigen, zu erklären oder gar richtigzustellen fehlt mir. Wie wär es mit einem Blog zu einem solchen Thema?

@ Jeremy: Ich recherchiere selten bis nie in die Gesetzesebenen hinein für so etwas kurzes, dass ich kopiere und einfüge. Wohl sind mir einige Gedanken durch den Kopf beim lesen der Sätze. Auch der letzte Satz gehört zum kopierten. Daran habe ich länger überlegt ob diesen zu streichen oder anders zu formulieren wäre. Lies ihn aber stehn, weil er zum ganzen Text gehört und nochmals kräftig aufrüttelt! Eh, wer pakt und geht schon? Niemand, weil zu faul oder doch schlau genug sich zu informieren oder sich mehr Gedanken zu machen, wass passieren würde wenn er sich so benimmt wie in den Punkten beschrieben…
Einerseits interessant zu wissen, dass ein entsprechendes Aufnahmegesuch drei Jahre dauert anderseits aber auch sehr erschreckend, dass wir drei Jahre lang die zu uns kommenden Menschen unterhalten und die schlafenden Staatsangestellten bezahlen! Wenn wir in der Privatwirtschaft so langsam arbeiten würden, wären wir bereits zum x-ten Mal bankrott! Da müsste bereits etwas geändert werden damit der komplex gehaltene Prozess einfacher, schneller und verständlicher abläuft!

@ ALL: So wird es aber immer wieder gerne von den Medien verbreitet und von einigen Verstanden. Mir ist auch klar, dass die Medien/Parteien vieles hochpuschen, aber ohne kärftige Worte/Sätze bewegen wir in unserer zum Teil sehr bequemem Gesellschaft nicht mehr. Ich will mich da nicht ausklammern.
Wenn ich in der Stadt, im Ausgang in der Badi, etc. in Agglomerationen bin – in ländlichen Gebieten eher weniger – seh ich immer öfters Leute, die Verhalten sich als wären sie weiss ich wer oder was (einfach völlig daneben) und können keine unserer vier Landessprachen auch nur annähernd verständlich Sprechen und nennen sich Einwohner der Schweiz. Sehr traurig aber wahr. Fällt sowas nur mir auch weil ich es sehen will oder schweigen andere immer dazu? Verhalten wir uns auch so, wenn wir in einem anderen Land zu Gast sind?
Einige zugewanderte Volksgruppen haben sich integriert, angepasst und verhalten sich ruhig wie zum Beispiel indische Volksgruppen von denen hört man selten bis gar nie etwas. Bei der italienische Volksgruppe müssen wir daran denken, dass wir vor Jahrzehnten die zu uns geholt haben um uns bei anfallenden Arbeiten zu helfen. Lästern ist da falsch. Aber auch diese fallen nicht auf. Bei den Deutschen hab ich bis jetzt sehr oft arrogante Leute getroffen und bin überhaupt kein Fan von denen bei uns!
Mir ist auch bestens bewusst, dass es auf beiden Seiten “böse” und “gute” Menschen gibt.


Gehen wir doch gleich noch einen Schritt weiter: Jetzt hab ich mehrmals geschrieben oder angetönt, dass unser System hier in der Schweiz einige Ecken und Kanten hat. Um bei uns mit Veränderungen zu beginnen oder weiterzumachen brauchts uns Volk, wir Stimmberechtigten haben eine grosse Verantwortung und Chance! Wir haben die Chance etwas zu verändern. Aber immer wieder ist an Stimm- und Wahlresultaten feststellbar, dass viele Stimmberechtigten zu faul sind ein paar Kreuze und Unterschriften zu machen um eine Meinung zu haben! Wer nicht Stimmen und Wählen geht und die Möglichkeit hat, hat keine Meinung! Zu kompliziert ist keine Ausrede. Durch lesen, menschliche Intelligenz und diskutieren kommt man zu anderen oder auch neuen Ansichten und kann sich eine Meinung erstellen und pflegen.
Wer in die Politik will muss ein gutes Mundwerk haben, sich gut verkaufen können und seine Meinung nicht täglich zu wechseln wäre auch von Vorteil. Wer aber viel Geld verdienen will, geht in die Privatwirtschaft, hat dort ein gutes Mundwerk, verkauft sich gut, lügt von Zeit zu Zeit und steigt in der Hirarchie auf … siehst du das Problem?


Nun aber noch etwas zu mir: Jetzt schreibe ich immer, es müsse etwas geändert werden. Wieso starte ich nicht selber ein Grossangriff auf unsere Politiker, animiere Leute zum Wählen und Stimmen oder trete öffentlich auf? Einerseits fällt mir das gut formulierte und ohne nervös zu Wirken Sprechen vor vielen Menschen alles andere als leicht. Mich nur schon richtig formuliert im Freundes-/Verwandenkreis auszudrücken brauchts ab und zu Mal mehrere Anläufe. Übung macht den Meister, darum kommen solche Beiträge auch eher im Web 2.0 als im Offline-Leben. Zwei Stunden für diesen Text, wer würde mir da noch Zuhören?






Schweizer und Neu-Schweizer

Dienstag, 01. Juni 2010

Auch ich als nicht netter SP-Fritz darf ja in meinem Land (oder bald vielleicht nicht mehr…) meine Meinung kundtun. Deshalb sende und veröffentliche auch ich diesen Text weiter. Das hat selbstverständlich nichts mit Rassismus zu tun. Für so etwas würde man ja in unserem Land (oder vielleicht bald nicht mehr…) bestraft werden, wie war jetzt das schon wieder mit der freien Meinungsäusserung…? Ach ja, dies gilt ja nur für Schweizer und Neu-Schweizer, nicht für Eidgenossen.

Wenn du wirklich etwas erleben möchtest, bereite dich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie du es dir niemals hättest vorstellen können:

  1. Geh illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.
  2. Sorge dich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
  3. Wenn du dort angekommen bist, forderst du umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für dich und deine ganze Familie.
  4. Bestehe darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken dein Essen nur so vorbereiten, wie du es von deinem Kanton gewohnt bist.
  5. Bestehe darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente in deine Sprache übersetzt werden.
  6. Weise Kritik an deinem Verhalten empört zurück indem du ausdrücklich betonst: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.
  7. Behalte unbedingt deine ursprüngliche Identität. Hänge eine Fahne von deinem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergiss das nicht).
  8. Spreche sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorge dafür, dass auch deine Kinder sich ähnlich verhalten.
  9. Fordere unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.
  10. Verlange sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was dir sonst noch einfallen könnte.
  11. Lasse dich nicht diskriminieren, bestehe auf dein gutes Recht, verlange Kindergeld.
  12. Betrachte den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung deiner illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder der Türkei.
  13. Fahre ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.
  14. Bestehe darauf, dass Beamte, Polizisten und Gerichte dich höflich behandeln und respektieren, sonst organisiere Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstütze ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weisse, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die dich ins Land gelassen hat.
  15. Verlange, dass deine Frau (auch wenn du inzwischen vier davon angeschafft hast) sich nicht vermummen muss und keine Burka zu tragen hat.

VIEL GLÜCK WÜNSCHE ICH DIR DABEI! IN DER SCHWEIZ IST DAS ALLES MÖGLICH!

In der Schweiz kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Leuten sowie von einer Serie Aktionsgruppen regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben.

Wenn du mit dem Text einverstanden bist, leite ihn weiter oder veröffentliche ihn bei dir im Blog!

Wenn nicht, packe deine Koffer, verlassen deine Heimat und finde mal heraus, ob du zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder Türkei willkommen bist.

UPDATE 02.06.2020: Nur als Anmerkung, alles oberhalb habe ich per e-Mail bekommen und stammt nicht aus meiner Feder. Nur nicht, dass da irgendwelche Unterstellungen passieren.








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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Weitere Informationen gibt es im Impressum.

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