Am falschen Ort gespart
Samstag, 06. März 2010
via SF
via SF
Ich kann von der Basler Fasnacht 2010 noch nicht loslassen. Daher gibts noch einmal einen Blogartikel dazu. Falls du die vorigen Arikel verpasst hast oder nochmals anschauen willst kannst du auf diesen Link klicken
Ich veröffentliche hier und heute einmal ein paar Schnitzelbängge in Baseldeutscher Schreibweise Viel Spass
17 Santimeeter – isch jetz EU Norm
fir Kondom – nit graad enorm
Dr Berlusconi duet au lyyde
äär mues jeedes um d’helfti aabeschnyyde
Dr fyyr bekunnter ains an bagge
Gammelfleisch duesch nimm verpagge
S’Gärschter Trudi s’isch enorm
mit nyynzig Joor in beschter Foorm
verzellt is d’Määrli – ohni Scherz
die vom Hansli Ruedi Merz
So flyssig si das macht scho sinn
är sammelt jo die Findschaftspin
Ooni Gsicht – dää isch jetz fiis
het äär keini Graaiefiess
Är hegs am Häärz – nit ah dr Lunge
und Aifach no eh bruuni Zunge
Miir rieffe’s jetz und do im koor
Abwraggprämie – s’Woort vom Joor
Uns isch bewusst – was mir doo mache
das sinn – ganz ganz gfäärligi Sache
Äntwäder dien mir jetzt Schwiege
oder mir mien ganz fescht liege
Oder mir saage’s gang ganz barsch
HANNIBAL – du bisch eh Arsch!
Zigarettewärbig – dien miir kaini mache
doch’s BAG – macht so gruusigi Sache
Stelle sich vor ääs isch dr waan
doo druff wäär eine vom Gaddaficlan
Wenn d’Felsblögg nit grad d’Glais blockiere
und d Schtellwärgg zuefellyg funggtioniere
und wenn d Reeder drayhe im Raad-Drayh-Gschtell:
Denn kunnt e Zug! eventuell!
Dr Gaddaffi junior – dä Lappi
Het en Oberlappi als sy Papo
Doch dä Lappi-Papi isch e glatte Maa!
Är het s ganz Joor s Fasnachtsgoschtym aa!
Lägg – erli, glugg – si mars wett – stahim,
Arab – y wa morgee – straichim.
Blas – liha baias – ret – ret raaira!
Das wär d Ibersetzig firs al Jazeera!
Jä, dr Golfer Tiger Woods, jetzt mien dir alli lose,
sälle het mächtig Muusig in e Hose,
ab mit ihm in Bundesrot, mir fände das dr Hit -
wills dort zimmlig vyl Lecher z’stopfe git!
Jä, d’Schwobe kemme in Schare, es kemme ganzi Truppe
als greschti Immgrantegruppe dien sy sich entpuppe,
bald git’s nur no Wysswyrscht und Wyrscht im Cury-Bett -
mir froge, worum me statt de Minarett nid d’ Schwobe verbote het…
Jä, dr Berlusconi wird beworfe, dr Papst wird attakiert,
by dr Leuthardt fliege Stiefel, au d’Rihanna het kassiert,
als Star, do läbt me gfeehrlig, da’sch nit eso dr Hit -
lägg, syn mir froh, erkennsch ys ohni Larve nit…
Diese Verse in Schriftsprache ergeben nur noch etwas Sinngemässes – die Pointe dabei entfällt völlig, daher gibts (vorerst) keine Übersetzung von mir.
Steigt eine Frau mit ihrem Baby auf dem Arm in den Bus, sagt der Busfahrer zu ihr: “Meine Güte, ist ihr Kind hässlich.”
Die Frau nimmt ihre Fahrkarte und setzt sich verstört auf einen freien Platz.
Da fragt ihr Sitznachbar: “Was ist denn passiert?”
“Der Busfahrer hat mich soeben zutiefst verletzt!”
Der Mann schaut die Frau voller Mitleid an und meint: “Lassen sie sich das nicht bieten, sagen sie dem Busfahrer die Meinung. Ich halte so lange ihren Affen!”
via monsieurfischer
via 20min
In einigen Wagen der SBB gibts ja unterdessen bei jedem Abteil eine 230V Steckdose. Da einer von uns fünf Feriengeniessern eine kleine Nespressomaschine mitgenommen hat, dachten wir, wir könnten im Zug gemütlich für uns Kaffee machen.
Weit gefehlt! Kaffeemaschine eingesteckt, angeschaltet und die Sicherung für die Steckdose ist ab. Komisch, zweiter Versuch ergab genau das gleiche. Schade, so gab es halt keinen kostengünstigen, guten Kaffee.
Für Laptop und Mobile laden wird die Steckdose genügen, aber für ein Gerät das mehr Leistung braucht, ich tippe mal so ab 500W, kippt die Sicherung raus. Verständlich irgendwie, sonst würden alle Reisenden Strom abzapfen und irgendwann würde die Lok stehen bleiben
Endlich. Andere sagen zwar schon wieder. Aber das sehe ich nicht ganz so.
Die Ferien sind seit Herbst wieder gebucht. Saas-Fee. Schon wieder denken einige. Ich finds schön dort. Grosses Skigebiet, schöne Pisten, guter Ausgang, gute Anreise und Abreise mit dem öffentlichen Verkehr, gute Miet-Wohnungslage…
Ob es dieses Jahr wieder so toll wird wie die vorigen Jahre ist abzuwarten. Die vorigen Male hatte ich keine Schmerzen in den Unterschenkeln und Fussgelenken und habe das ganze Jahr durch Sport getrieben. Trotzdem habe ich mich von Anfang an dafür ausgesprochen, dass ich in die Ferien nach Saas-Fee möchte. Das Skifahren werde ich am Sonntag sicher mit einer Tageskarte versuchen. Dann wird sich zeigen wie sich der Schmerz während und nach dem Skifahren kund tut. Falls es einigermassen erträglich ist, werde ich versuchen möglichst viel Ski zu fahren auch wenn ich ohne Konditionen wohl nicht lange durchhalten werde. Andernfalls hoffe ich noch mehr als sonst auf wunderbares sonniges Wetter um trotzdem in die Sonnestube hochzufahren. Im Tal würde ich sonst noch ganz vergrämen. Falls das Wetter gegen Ende Woche nur noch Wolken zeigen will, lass ich mir mal die Option offen, früher nach Hause zu fahren. In der Hoffnung ich kann ein paar ruhige Tage noch Zuhause geniessen…
Darum heisst morgen schonmal die Ski, Skischuhe und gute Winterschuhe bei der SBB aufzugeben. So trage, resp. ziehe ich schon eine Tasche weniger am Samstag.
Dank dem Kommentar von Peter im Beitrag “Wie weit fliegt ein Polizeiauto?” möchte ich euch diesen Film der Verkehrsbetriebe Zürich und der Polizei der Stadt Zürich nun auch noch zeigen.
Merkt euch: der dreifache Bremsweg gegenüber dem Auto wurde für beide Fahrzeuge auf trockenem Untergrund gemessen. Wenn nun der Untergrund nass, resp. noch Laub oder Schnee darauf sind, werden die Distanzen nochmals grösser.
Die Basler Polizei sollte wohl für ihre Polizisten zusätzliche Schulungen machen. Am besten gleich mit den Basler Verkehrsbetrieben zusammen damit diese zeigen können, dass Bremsmanöver von Schienenfahrzeugen deutlich länger gehen. Dass das Tram das stärkere Verkehrsmittel ist gegenüber einem Auto (und allem was kleiner und leichter ist) muss nicht mehr gezeigt werden.
Am bedauerlichsten ist der entstandene Personenschaden an der ganzen Geschichte. Alle drei Polizisten wurde beim Zusammenstoss mit einem Basler Tram verletzt.
Der Streifenwagen fuhr gemäss Zeugenaussagen mit Blaulicht und Sirene über eine Kreuzung, welche im Normalbetrieb immer durch ein Lichtsignal geregelt wird. Dabei wurden die Tramgleise gekreuzt und ein Tram dass mit grünem Licht auf eine Kreuzung hinhielt, konnte auf den nassen Schienen nicht mehr bremsen und katapultierte das Polizeiauto zwischen 15 und 20 Meter weit weg.
Die Fahrgäste und der Tramführer im Tram kamen mit einem Schrecken davon. Der Schaden am Tram dürfte auch kleiner sein, als der Totalschaden der neusten Fahrzeuge der Basler Polizei. Soweit ich mich entsinne, war das auch nicht der erste Mercedes der geschrottet wurde…
Ich habe eigentlich wissen wollen, wann die bestellte DVD vom Conveniat denn kommt. Schliesslich ist das Fest vor bald einem halben Jahr gewesen.
Dabei habe ich auch neue Presseberichte gefunden. Einer der mir gut gefällt und den Aufwand der Chemins de fer de Jura (CJ) und der SBB aufzeigt habe ich hier mal reingestellt.
Ebenso habe ich die beiden Interviews gehört, die mir bis anhin nicht bekannt waren. Das erste ist vom Radio Livechannel:
und den zweiten Bericht gibts vom Regionaljournal Bern Fribourg Wallis: