Zum guten Glück war gestern Montag und der Eintritt ins Kino nicht ganz so teuer. Der Film “The Book of Eli” lohnt sich nicht im Kino anzuschauen. Wer will kann die langatmige, zum Teil auch billige Story bei Wikipedia lesen und sich den Kinoeintritt sparen.
Denzel Washington hat sehr gut gespielt und Milas Kunis war auch ein Lichtblick aber die Story hat alles wieder abgewertet.
Eigentlich war geplant, den Film Avatar noch in 3D im Kino zu schauen. Doch daraus wurde nichts, da eine halbe Stunde vor Beginn noch vier oder fünf Kinotickets frei waren und eine Menschenschlange von ca. 40 Personen vor den Kassen am anstehen war.
Daher entschlossen wir uns den Film Sherlock Holmes an schauen zu gehen. Richtiger Entscheid, hat sich voll gelohnt. Mit viel – zum Teil auch englischem – Humor gespickten Abenteuer-Thriller. Sehr empfehlenswert.
In dieser Firma gibt es andere Kommunikationswege als diese lästige E-Mails. Diese Flaschenpost ist effektiver, denn du bekommst es ganz bestimmt mit, wenn “Post” ankommt
Heute Abend war ich zum Abendessen eingeladen so als Dankeschön für das Helfen bei der Hochzeit im Sommer. Fein wars und eine sehr lustige Runde die sich da zusammengefunden hat.
Zum Schluss haben wir noch ein paar Youtube-Filmchen angeschaut und uns köstlich amüsieren können. Ich möchte euch ein Glanzstück davon nicht vorenthalten. Ich kannte diesen Kurzfilm von Pixar noch nicht. Einige von euch werden den sicher schon kennen – war anscheinend der Vorfilm von Wall-E.
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Beim pixelfreund habe ich gestern den Artikel über die Gorillacam gelesen und probierte diese Gratis-iPhone-App heute aus.
Mein Ziel war es wiederum Bilder knipsen zu lassen und zu schauen, was dabei herauskommt. Die letzten paar Versuche waren ja nicht so der Hammer. Ich musste heute im Verlauf des Vormittags bei einem Kunden ein neues Programm auf eine speicherprogrammierbare Steuerung schreiben. Den Weg habe ich gleich dazu ausgenutzt meine Versuchsreihe zu starten.
Versuch 1: Auf dem Hinweg zum Kunden habe ich das App Gorillacam auf einen Aufnahmemodus für alle fünf Sekunden eingestellt. Die Bilder wurden anfangs im fünf Sekunden abstand aufgenommen und – ich nehm an in der App – zwischengespeichert bevor diese auf den Fotospeicher im iPhone geschrieben wurden. Irgendwann konnte ich auf dem Display sehen, dass der Aufnahmemodus gestoppt wurde, weil das iPhone 3G wohl nicht nachgekommen ist. Es waren noch zirka 35 Bilder im Zwischenspeicher als dieser “Pausenmodus” mir auffiel. Ich habe abgebrochen und danach alle Bilder speichern lassen. Ergebnis: 72 Bilder alle fünf Sekunden und im Film unten ca. alle 0.2 Sekunden einen Bildwechsel.
Versuch 2: Auf dem Rückweg vom Kunden ins Geschäft habe ich den Aufnahmemodus auf eine Sekunde eingestellt. Jedoch bockte das App bereits nach 41 Bildern und legte eine Pause ein welche mir entging. Danach nochmals 13 Bilder bevor eine weitere Aufnahmepause sich mir bemerkbar machte und ich die Aufnahme deaktivierte. Ergebnis: 54 Bilder jede Sekunde und im Film unten ca. alle 0.2 Sekunden einen Bildwechsel.
Versuch 3: Auf dem Nachhauseweg am Mittag habe ich die Gorillacam App auf einen Aufnahmemodus für alle 10 Sekunden eingestellt. Das ist in etwa die Lade-Speicherzeit des iPhone. Siehe da, es wurde nie eine Aufnahmepause noch stauten sich die Bilder im Zwischenspeicher an. Ergebnis: 79 Bilder alle zehn Sekunden und im Film unten ca. alle 0.2 Sekunden einen Bildwechsel.
Fazit: Mit den heutigen drei Versuchen bin ich entgültig am Ende der Versuche mit dem iPhone 3G aus dem Fahrzeug hinaus Bilder für ein Timelapse-Filmchen zu machen angelangt. Die erhöhte Geschwindigkeit benötig ein leistungsfähigeres Aufnahmegerät. Für andere Aufnahmen – als aus einem fahrenden Fahrzeug hinaus – genügt das iPhone 3G sicher. Diesen Versuch will ich aber erst noch machen. Dafür werde ich mir wahrscheinlich bald ein passendes Stativ kaufen um die Versuchsreihe professionell weiterzuführen
Ein sehr schöner und auch sehr zeitintensiver Zeitraffer habe ich heute bei eigent.li/ch entdeckt:
Gestern Abend schaute ich mir den Film “Avatar – Aufbruch nach Pandora” in 2D an. Sehr empfehlenswert nur schon den Landschaften und verschiedenen Tier-Kreaturen wegen.
Gestern Abend schaute ich mir den Film “American Gangster” an.
Ein Volltreffer – muss ich sagen. Der Film ist sehr gut, wird herausragend gespielt und basiert erst noch auf waren Begebenheiten.
Wie wähle ich Filme aus, die ich mir ansehen will?
Ich lese die Filmzusammenfassung.
Ich schaue mir den Regisseur und die Schauspieler an.
Bei neueren Filmen sind das sehr gute Auswahlkriterien. Bei älteren Filmen ist es zum Teil eher eine Glückssache.
Regisseure bei denen ich fast immer sicher bin, dass es ein guter Filme ist: Ridley Scott, Quentin Tarantino, Tony Scott, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Jackie Chan, Robert Redford, Martin Scorsese… nur um einige zu nennen.
Schauspieler und Schauspielerinnen bei denen ich fast immer sicher bin, dass es ein guter Film ist: Marlon Brando, Salma Hayek, Richard Gere, Nicolas Cage, Angelina Jolie, Charlize Theron, Gene Hackman, Al Pacino, Jackie Chan, George Clooney, Robert De Niro, Clint Eastwood, Til Schweiger, Morgan Freeman, Denzel Washington… um nur einige zu nennen.