Posts Tagged ‘Diabetiker’



Tiefe Blutzuckerwerte

Freitag, 27. August 2010

In den letzten zwei Wochen war ich immer wieder sehr erstaunt über meine tiefen Blutzuckerwerte. Zum Teil sogar so tief, dass ich Traubenzucker einnehmen musste. Die Ursache konnte ich noch nicht genau eruiren, denn an der Insulintherapie habe ich nicht verändert.

Einerseits kann es sein, dass die zweimal eine halbe Stunde Physiotherapie in der Woche, das Fitnessprogramm oder meine umgestellte Essengewohnheiten dazuführen. Vielleicht auch von allem zusammen etwas. Gleichzeitig gibt es aber regelmässig sichtbare Zeiten an denen der Blutzuckerwert in die Höhe geht.

Kompliziert. Doch freut es mich.






Ganze Arbeitstage

Montag, 16. August 2010

Da mein Auto gestern in die Garage musste, weil ein älterer Herr meinen Volvo 850 als Prellbock benutzte (Bericht folgt noch), musste ich heute wieder einmal mit den öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit fahren. Die Schmerzen haben sich bereits bei der Busstation heftig gemeldet. Erst eine Stunde nach Einnahme der Schmerzmittel am Arbeitsplatz haben sich diese wieder gebessert. Darum werde ich in den nächsten Wochen und Monaten weiterhin mit meinem Schwedenpanzer zur Arbeit, zu den Ärzten, in die Physiotherapie, etc. fahren.

Zudem habe ich heute in einem kurzen Gespräch meinem Chef und dem Personalchef über meinen Gesundheitszustand unterrichtet. Kurz zusammengefasst habe ich den beiden Herren mitgeteilt, dass ich wieder 100% arbeite, abzüglich der einzelnen Stunden welche für Arztbesuche und Physiotherapie drauf gehen. Wie das Arztzeugnis dazu aussehen wird, muss ich aber zuerst mit meinem Hausarzt besprechen. Auch, dass ich wieder ins Fitnesscenter gehe um meine Muskel und Ausdauer wieder aufbaue. Natürlich haben Sie es gerne zur Kenntniss genommen :-)

Endlich…

  • darf  kann ich wieder ganze Arbeitstäge am Arbeitsplatz verbringen. Nicht nur am Morgen, mit verlängertem Wochenende oder mit früher nach Hause gehen.
  • kann und darf ich wieder ins Fitnesscenter und mich sportlich betätigen. Das kommt auch meinem Diabetes zu gute.
  • kann ich wieder mehr bei Projekten mitwirken, evtl. sogar eigene übernehmen.
  • darf ich mich wieder um Weiterbildungen bemühen
  • etc.





Diabetes und Mac

Dienstag, 10. August 2010

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich erfreut darüber berichtet, dass ich ein neues Blutzuckermessgerät erworben habe und ein dazupassendes Auslesegerät bekommen habe. In der Zwischenzeit hat sich doch diese Freude verflüchtigt und ich ärgere mich sehr darüber, dass ich heute ein e-Mail an die Herstellerfirma Roche geschrieben habe.

Aber von vorne: Bereits damals habe ich festgestellt, dass das Accu-Chek Smart Pix (Auslesegerät) mit der USB-Verbindung zum MacBook grösste Mühe hatte und die dazugelieferte Software gar nicht kompatibel war. Durch die darauf anvisierte Hotline brachte ich in Erfahrung, dass das Smart Pix selber auch ohne Software benutzbar ist. Doch die USB-Verbindung machte mir weiterhin einen Strich durch die Rechnung. Die erkannte das Gerät wohl als externes Speichermedium, doch die Verbindung war mehr als instabil – automatisches Ab- und Anmelden wechselten sich im kurzen Intervall ab.
Der Hotline-Mitarbeiter half mir das Smart Pix inkl. der dazugehörenden Software auf der “Microsoft XP”-Kiste zu installieren. Daraufhin hat das Auslesen auch eingermassen gut funktioniert. Ok ich musste immer via USB-Stick und später per e-Mail mir die ausgelesenen Daten zusenden doch fand ich das noch akzeptabel.
Genau gleich habe ich mir irgendwann via Virtualbox das Microsoft XP auf dem MacBook installiert und dort hat das Smart Pix zeitweise eine gute Verbindung – gleich nicht ganz zufriedenstellend.

Unterdessen läuft die Microsoft-Kiste von Tag zu Tag schlechter und ich bin Müde irgendetwas daran noch zu optimieren. Meine Mutter konnte ich überzeugen bald einmal eine neue Microsoft-Kiste zu kaufen. Ob das Programm danach wieder darauf läuft entzieht sich meines Wissens. Ausserdem kann es nicht die Lösung sein, dass ich jedesmal zum Datenauslesen zu meiner Mutter muss!

Vielleicht besteht ja unterdessen die Möglichkeit eine Software in Verbindung mit einem dafür ausgelegten Auslesegeräte für das Apple Betriebssystem OS X zu verwenden. Unterdessen bin ich sogar so weit, ein ähnlich gutes und kompaktes Blutzuckermessgerät wie das Akku-Chek Mobile neu zu erwerben, wenn die Möglichkeit mit dem Auslesen auf Mac OS X garantiert ist. Warten wir ab, was Roche dazu weiss.

Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass ich der einzige mit solchen Problemen bin… Doch wenn ich durch die verschiedenen Hersteller klicke kommt es mir doch so vor, dass die Apple-User ausgeschlossen werden:

Google hat mir die vier oben aufgezählte Hersteller auf die schnelle mal angezeigt. Alle bieten ein Programm an – doch Mac OS X kompatibel ist keines.






Nicht mein Morgen

Dienstag, 27. Juli 2010
  • Aufstehen nach dem dritten abgehenden Wecker – sowieso das mühsamste am Tag
  • Zu hoher Blutzucker am Morgen – ergibt bei mir zusätzlich einen schlechten Start inkl. Kopfschmerzen
  • Beim öffnen der Geschirrwaschmaschine um das Frühstückgeschirr einzuräumen bin ich so blöd gestanden, dass der zu öffnende Deckel mit der Ecke mir genau zwischen Schienbein und Wade gedonnert ist.
  • Beim Versuch die Haustüre zu greifen und schliessen bin ich mit dem Handrücken voll gegen die Türknaufkante gedonnert.
  • Aus der Tiefgarage gelaufen und fast am Haupteingang bemerkt, dass ich mein Badge noch im Auto liegen hab. Nochmals umgekehrt und geholt.

Was kommt wohl noch alles?






Bald Weihnachten

Mittwoch, 30. Juni 2010

Die erste Hälfte des Jahres 2010 ist um. Zurückschauen möchte ich nicht da die Zukunft um einiges interessanter wird als das Vergangene. Auch gibts keine super Liste mit Punkten die ich an Silvester abgearbeitet haben muss.

Also was erwarte ich von den nächsten sechs Monaten im gesundheitlichen Bereich?

  • Tramal in allen Medikamentenformen komplett absetzen
  • Trittico, welches ich zum einschlafen und gut schlafen zur Zeit benutzen darf, wieder abzusetzen
  • keine Schmerzen mehr in den Beinen und Fussgelenken
  • grosse Fortschritte in der Physiotherapie machen
  • körperlich wieder fitter zu werden
  • den Diabetes weiterhin im Griff zu haben und noch besser einstellen zu können
  • wieder 100% Arbeiten zu können

Ansonsten erwarte ich:

  • tolle Bilder mit meiner neuen Canon EOS 500D zu machen
  • das neue iPhone 4 als Nachfolgermodell meines 3G
  • mein Arbeitsumfeld nicht in zu grossen Veränderungen
  • tolle Ausflüge und/oder Anlässe mit Twitterer, Blogger, Freunden, Familie, etc.
  • neue Bekannt-/Freundschaften

Die Listen sind und können nicht vollständig sein. Das Leben ist viel zu unberechenbar – das machts auch schön :-)






Geld und Zeit sparen – ganz einfach

Donnerstag, 10. Juni 2010

Heute ist von meiner Krankenversicherung angeschriebene Werbung gekommen. Zwar im Speziellen für einen Medikamentenversand und dies im Zusammenhang als Diabetiker.

Der Brief mit persönlicher Anrede und aufgedruckten Unterschriften (hier entfernt) hat den Titel wie ich ihn für diesen Artikel auch verwendet habe: Geld und Zeit sparen – ganz einfach
Klingt verlockend, schauen wir uns doch das mal genauer an:

Wie im Brief erwähnt ist der Flyer “Diabetes News” beigelegt. Bereits die Titelseite finde ich sehr widersprüchlich. Einerseits ist eine dreiköpfige Familie – Vater, Mutter und Tochter – auf Fahrrädern zu sehen. Lachend. Darunter findet sich folgender Text:

Chronische Krankheiten, wie Diabetes, sind für Betroffene vielfach eine physische und psychische Belastung, die den Alltag erschweren. Die Patienten benötigen ihr Leben lang täglich verschiedene Arzneien. Dabei muss ständig darauf geachtet werden, dass der Betroffene die für ihn richtigen Medikamente zum richtigen Zeitpunkt in der entsprechenden Qualität, Dosierung und Menge erhält. [...]

Schön. Ich glaube dieser Text wird für alle chronischen Krankheiten benutzt und nur der von mir unterstrichene Text ausgetauscht :-( Wobei ich auch sagen muss, aus meiner Sicht ist Diabetes harmlos gegen die vielen anderen Krankheiten die es gibt.
Auf der zweiten Seite ist eine 72 jährige Frau zitiert, welche bei MediService bestellt und auf Seite drei finden wir den Peter W (30) im Interview. Offensichtlich gibt es keine Nachteile von MediService. Weiss jemand wieviel Geld der/die Interviewte bekommt?

Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen, das geb ich zu:

Aber so schön das auch aussehen mag ich unterstütze lieber meine Apotheke. Nur zum Vergleich:

  • Der Zeit- und Kostenaufwand für das vorbeigehen in der Apotheke ist minimal, da ich dies mit dem Nachhauseweg nach der Arbeit verbinden kann.
  • In der Apotheke bekomme ich auch eine Beratung – wohl noch eine persönlichere.
  • Die Abrechnung mit der Krankenkasse funktioniert einwandfrei.
  • Nachbestellung? Kein Problem.
  • Errinnerung vor Ablauf des Dauerrezeptes? Benötige ich nicht. Ich kann auch darüber hinaus beziehen und das neue Dauerrezept nachliefern (als Stammkunde wohl eher als Neukunde).
  • Um Lieferungen zu empfangen muss ich (oder jemand aus der Familie) Zuhause sein. Beim Abholen in der Apotheke entfällt das.
  • Wenn ich all diesen Rabatt sehe, frage ich mich ob wir nicht alle zuviel bezahlen für Medikamente?
  • Sonderrabatt für Diabetiker. Lächerlich wenn der Rabattsatz für Medikamentenpackungen bis max. Fr. 200.- geht. Je nach dem hab ich das innerhalb von zwei Monaten ausgegeben und dann ist noch viel Jahr übrig!
  • Es können nur die paar Angestellten (<10 Pers.) nachschauen wie meine Medikamentenakte aussieht. Bei MediService sind es bis zu 50 ApothekerInnen und Pharmaassistenten/-innen… Da ist der Datenschutz schonmal komplizierter.
  • Kompetente Beratung? In der Apotheke werde ich mit Namen begrüsst und verabschiedet. Zudem habe eine freundliche und gute Beratung. Zudem werden Lernende ausgebildet was ich sehr schätze.


Mein Fazit der ganzen Aktion von meiner Krankenkasse

Ich frag mich gerade ein wenig wo der Datenschutz ist, wenn ich solche Dokumente zugestellt bekomme. Bekommt da MediService auch Einsicht und die Adressen der Empfänger? Hoffentlich nicht!

Vorteile: Einerseits spart die Krankenkasse Geld weil die Versandapotheke günstiger ist, anderseits könnte auch die Verrechnung durch die Versandapotheke einfacher (auch gleich Zeitsparender) ausfallen.

Nachteile: Die Apotheken haben keine Kunden mehr und müssen schliessen. Daraus resultiert: Es werden keine Lernende mehr ausgebildet und es braucht weniger ApothekerInnen. Schlussendlich wird das nicht zum Vorteil der Verischerungen werden, wenn alle Arbeitslosen Antidepressiva brauchen… :-(
Wenn Probleme mit Medikamenten hinsichtlich der Dosierung, Packungen, etc. auftreten ist es um einiges einfacher ein persönliches Gespräch in der Apotheke des Vertrauens zu führen als in der Versandapotheke anzurufen. Die Betreuung in der Apotheke des Vertrauens ist um einiges persönlicher als im Versandhandel.

Darum werde ich auch weiterhin bei meiner Apotheke Medikamente beziehen.

Was denkt ihr von einer solchen Aktion? Wie würdet ihr euch entscheiden?






Laien fällen Entscheide: von der Materie aber keine Ahnung!

Mittwoch, 05. Mai 2010

Gestern hatte ich das erste Gespräch mit der Jobcoachin. Daraus resultieren folgende paar Punkte:

  1. Es wird wieder an meinem Diabetes, die Ernährungs- und Therapienart herumgenörgelt.
    Siehe ausführliche Erklärung weiter unten.
  2. Der Liegearbeitsplatz wird nicht weitergeführt.
    Probleme daraus haben sich ja ergeben und sind im verlinkten Artikel nachzulesen.
  3. Es wird abgewartet was mit den Schuheinlagen passiert bevor weitere Versuche ausprobiert werden.
    Das find ich den vernünftigsten Entscheid bis anhin.
  4. Ich darf mir wieder anhören, dass mir die Taggeldleistung schon bald gestrichen wird und es fraglich ist, ob die IV zahlt und ich damit in finanzielle Schwierigkeiten komme.
    Wie kann die Jobcoachin wissen, dass ich in finanzielle Schwierigkeiten kommen werde, wenn Sie nicht weiss wie mein persönliches Umfeld, mein Wohnen und Leben aussieht? Muss ich mir solche Drohungen gefallen lassen?
  5. Die Taggeldversicherung, die IV, mein Chef und der Personalchef wussten vor dem ersten offiziellen Bericht der Jobcoachin bescheid, dass ich unzufrieden mit der ganzen Jobcoachin-Geschichte bin.
    Meine bösen aber sachlichen Schreiben werden immer schneller :-)

Wahrscheinlich kommt jetzt wieder was ins Rollen! Ob es gut oder schlecht für mich ist wird sich zeigen.


Erläuterungen zu Punkt 1:
Was mich zudem schon seit längerer Zeit nervt sind Personen die keine Ahnung von der Materie haben und trotzdem Ratschläge und ihr Nichtwissen in Entscheidungen hineinstecken (Punkt 1)! Was will ich damit sagen? Zwei Beispiele aus meinem Arbeitsumfeld:

  1. Wenn neue Niederspannungsinstallationsnormen (NIN) erscheinen müssen wir die Änderungen gegenüber der vorigen Version kennen um die neue richtig Anzuwenden. Ansonsten handeln wir gegen die aktuell geltenden Vorschriften und gefährden zudem Menschleben. –> Das einzige was da hilft ist sich mit diesen Normen zu beschäftigen um Bescheid darüber zu wissen.
  2. Wenn ein Kunde ein spezielles Lichtsteuerungssystem wünscht, können wir nicht sagen, dass wir keine Ahnung davon haben und darum ihm dies nicht Installieren. Der Kunde hätte ab sowas keine freude und sucht sich einen anderen Elektriker. –> Daher müssen wir uns ins gewünschte System einarbeiten um den nötigen Wissenstand darüber zu haben um den Kunden zufriedenzustellen.

Solche Beispiele könnte man auf alle Berufsgruppen anwenden. Ich geh ja auch nicht hin und rede dem Sanitärinstallateur in sein Fachgebiet rein… oder dem Tramchauffeur wie er zu fahren habe, etc.
Fazit: Wenn ich etwas richtig machen will oder jemand fachlich Kritisieren will, muss ich die Materie lernen und kennen!

Ich hoffe ihr versteht was ich damit meine. So geht es mir in letzter Zeit mit dem Diabetes. Ärzte, welche keine spezielle Ausbildung auf Endokrinoligie haben wissen nicht soviel über Diabetes wie ich. Wie soll dann bitte schön ein Laie, sprich Sozialarbeiterin oder Versicherungsangestellte, ein Wissen über das Verhalten von Diabetes haben wie ich? Und dann noch Entscheide daraus zu fällen…






Red Bull Cola

Samstag, 01. Mai 2010

[Trigami-Review]

Red Bull und Cola verband bis anhin nicht viel. Red Bull stand für ein energiereiches Getränk, Formel 1, Air Races und anderes. Doch nun ändert sich dies, denn Red Bull hat ein neues Produkt am Start: das Red Bull Cola.

Wenn ihr jetzt aber denkt: “Schon wieder ein Cola…” liegt ihr falsch, denn zum natürlich erfrischenden Geschmack des Red Bull Cola tragen Zutaten aus 100% natürlichen Inhalts- und Wirkstoffen bei. Red Bull macht auch kein Geheimnis um die Zutaten auf Basis von Pflanzen und Kräutern. So kann auf allen handlichen 335ml-Dosen nachgelesen werden was im Red Bull Cola enthalten ist und auf welche Zutaten ausdrücklich verzichtet wurde.

Klick für grössere Ansicht

So sind Phosphorsäure, Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe und künstliche Aromen gar nicht erst in der Rezeptur enthalten.
Dafür kommen feine, natürliche Aromen und Pflanzenextrakte rein wie: Kolanuss, Galgant, Zitronen, Zimt, Ingwer, Vanilleschoten, Limetten, Kakao, Süssholz, Orangen und einige mehr.
Welches andere Cola kann da noch mithalten?

Das Red Bull Cola ist kein Energy-Getränk sondern ein erfrischendes natürliches Cola. Wenn man den idealen Durstlöscher aus dem Glas trinkt, stellt man zudem schnell fest, dass der Schaum nicht so weiss/hell ist und die Farbe trüber wie beim Coca Cola. Aber das Aussehen ist ja nicht alles ;-) Beim Trinken wird dafür einiges für den Mund geboten. Beim ersten Schluck eine richtige Überraschung. Eine vielfalt von verschiedenen Geschmäckern tritt gleichzeitig auf. So nimmt man einen etwas würzigeren und herberen Geschmack wahr. Im Abgang stellt sich zudem ein süsslicher nach Zitronen und Vanille riechender Geschmack ein.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Coca Cola sehr geeignet ist um aus Unterzuckerungen wieder herauszukommen. Dasselbe gilt auch für das Red Bull Cola. Somit steht für Diabetiker auch eine weitere Alternative in den Regalen nebst dem Traubenzucker und dem Coca Cola.

Mein Fazit: Red Bull hat mit dem Red Bull Cola eine sehr feine alternative zum altbekannten Coca Cola geschaffen.

Für alle Fans vom Red Bull Cola und von Facebook gibts auch eine Fangruppe :-)






Revisionsgesuch des Tauglichkeitsentscheides für Militärdienst

Dienstag, 20. April 2010

Ich habe im März darüber geschrieben, dass ich das Formular “Bestätigung zur Dienstwilligkeit” abgesendet habe.  Heute ist nun eine Antwort gekommen.
Aus dem Schreiben ist unter anderem wieder zu entnehmen, dass ich weiterhin die Wehrpflichtersatzabgabe schulde und zweitens ist dem Bild zu entnehmen:

Jetzt weiss ich, wieso soviel Wehrpflichtersatzabgabe verlangt wird!!! Diese Bürokratie ist ja zum Davonlaufen! Zuerst ein Reklamationsschreiben, danach eine “Bestätigung zur Dienstwilligkeit” senden und jetzt noch ein Revisionsgesuch stellen.

Im Moment ist das aber gut. So kann ich Zeit schinden um schnell Gesund zu werden und wenn alles glatt läuft auch noch von der Wehrpflichtersatzabgabe befreit werden :-)






Frust von der Seele schreiben

Samstag, 27. März 2010

Wenn dich Blogeintrage mit viel negativem blabla nerven, kannst du gleich hier klicken und etwas tolles lesen. Natürlich würde ich mich aber freuen wenn du den Beitrag liest und evtl. sogar kommentierst :-)


Diese Woche war für mich der reine Horror, eine Katastrophenwoche obwohl weder ein Freitag, der 13. darin vorkam noch es die Kalenderwoche 13 im Jahr 2010 ist! Ich zähl mal auf was alles diese Woche passierte:

  • Anfangs Woche ist mir das MacBook abgelegen. Unterdessen läuft dieses auch wieder.
  • Mein Volvo 850 Automat verliert Oel und läuft zeitweise nur auf drei anstatt fünf Zylindern…
    • Zündkabel und Zündverteilung muss ersetzt werden damit wieder alle 5 Zylinder Leistung bringen.
    • Oelproblem konnte vom Mechaniker noch nicht eruirt werden. Zuerst muss der Motor gewaschen werden und dann gefahren werden. Ich hoffe es war nur ein Marder und es ist nicht auch noch der Dichtungsring zwischen Motor und Getriebe.
  • Meine Medikakemte zeigen ihre Wirkung:
    • Ich bin oft und viel Müde. So zum Beispiel am Freitagnachmittag wo ich sieben Stunden schlief und bereits in der Nacht auf Samstag gleich nochmals zehn Stunden wieder schlafen konnte.
    • Ich bin zur Zeit ziemlich vergesslich
    • Ich habe andauernd massive Unterzuckerung und ich bin fast durchgehend am Cola trinken und Traubenzucker schlucken.
    • Meine Motivation und Aufgestelltheit ist weg
  • Die Einlagen welche mir eine Besserung der Schmerzen bringen sollen, bekomme ich erst nach den Ostern.

Aber ohne die Medikation würde ich es zur Zeit gar nicht Aushalten. Die Schmerzen sind jetzt auch da, wenn ich nur liege! Leider…

Hoffe es geht bald wieder besser. Um mich jetzt ein wenig abzulegen, bastle ich am Timelapse-Filmchen zu welchem ich anfangs Woche die Bilder geschossen habe :-)








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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