Posts Tagged ‘Bundesbern’



Ich stehe nicht zur Verfügung!

Freitag, 20. August 2010

Meine offizielle Stellungsnahme zu den frei werdenden Bundesratssitzen ;-)

Angelehnt an den Beitrag bei arlesheimreloaded.ch






Bundesrätin Rambo und Finanzminister Bond

Donnerstag, 01. Juli 2010

entdeckt via roli.me

Zum Foto gehört der Bericht in der Weltwoche und als Supplement gibts dort auch das obige Bild im JPG-, PNG- und PSD-Format zum herunterladen.






Schweizer und Neu-Schweizer: Antworten

Dienstag, 01. Juni 2010

Einige Kommentare auf Facebook zu diesem Artikel benötigen Antworten, Ergänzungen und Richtigstellung. Dies soll mit diesem Beitrag geschehen. Weitere Kommentare sich auch hier erwünscht!

@ Sam: So wie es für mich aussieht kann ich schreiben zu solchen Themen was ich möchte. Es kommen immer etwa die ähnlichen Antworten wie, ich es sei rassistisch, fremdenfeindlich, etc. Aber einmal die angesprochenen Themen ausführlicher aus deiner Sicht, falls aus deiner Arbeit hinaus generiert in anonymisierter Form aufzuzeigen, zu erklären oder gar richtigzustellen fehlt mir. Wie wär es mit einem Blog zu einem solchen Thema?

@ Jeremy: Ich recherchiere selten bis nie in die Gesetzesebenen hinein für so etwas kurzes, dass ich kopiere und einfüge. Wohl sind mir einige Gedanken durch den Kopf beim lesen der Sätze. Auch der letzte Satz gehört zum kopierten. Daran habe ich länger überlegt ob diesen zu streichen oder anders zu formulieren wäre. Lies ihn aber stehn, weil er zum ganzen Text gehört und nochmals kräftig aufrüttelt! Eh, wer pakt und geht schon? Niemand, weil zu faul oder doch schlau genug sich zu informieren oder sich mehr Gedanken zu machen, wass passieren würde wenn er sich so benimmt wie in den Punkten beschrieben…
Einerseits interessant zu wissen, dass ein entsprechendes Aufnahmegesuch drei Jahre dauert anderseits aber auch sehr erschreckend, dass wir drei Jahre lang die zu uns kommenden Menschen unterhalten und die schlafenden Staatsangestellten bezahlen! Wenn wir in der Privatwirtschaft so langsam arbeiten würden, wären wir bereits zum x-ten Mal bankrott! Da müsste bereits etwas geändert werden damit der komplex gehaltene Prozess einfacher, schneller und verständlicher abläuft!

@ ALL: So wird es aber immer wieder gerne von den Medien verbreitet und von einigen Verstanden. Mir ist auch klar, dass die Medien/Parteien vieles hochpuschen, aber ohne kärftige Worte/Sätze bewegen wir in unserer zum Teil sehr bequemem Gesellschaft nicht mehr. Ich will mich da nicht ausklammern.
Wenn ich in der Stadt, im Ausgang in der Badi, etc. in Agglomerationen bin – in ländlichen Gebieten eher weniger – seh ich immer öfters Leute, die Verhalten sich als wären sie weiss ich wer oder was (einfach völlig daneben) und können keine unserer vier Landessprachen auch nur annähernd verständlich Sprechen und nennen sich Einwohner der Schweiz. Sehr traurig aber wahr. Fällt sowas nur mir auch weil ich es sehen will oder schweigen andere immer dazu? Verhalten wir uns auch so, wenn wir in einem anderen Land zu Gast sind?
Einige zugewanderte Volksgruppen haben sich integriert, angepasst und verhalten sich ruhig wie zum Beispiel indische Volksgruppen von denen hört man selten bis gar nie etwas. Bei der italienische Volksgruppe müssen wir daran denken, dass wir vor Jahrzehnten die zu uns geholt haben um uns bei anfallenden Arbeiten zu helfen. Lästern ist da falsch. Aber auch diese fallen nicht auf. Bei den Deutschen hab ich bis jetzt sehr oft arrogante Leute getroffen und bin überhaupt kein Fan von denen bei uns!
Mir ist auch bestens bewusst, dass es auf beiden Seiten “böse” und “gute” Menschen gibt.


Gehen wir doch gleich noch einen Schritt weiter: Jetzt hab ich mehrmals geschrieben oder angetönt, dass unser System hier in der Schweiz einige Ecken und Kanten hat. Um bei uns mit Veränderungen zu beginnen oder weiterzumachen brauchts uns Volk, wir Stimmberechtigten haben eine grosse Verantwortung und Chance! Wir haben die Chance etwas zu verändern. Aber immer wieder ist an Stimm- und Wahlresultaten feststellbar, dass viele Stimmberechtigten zu faul sind ein paar Kreuze und Unterschriften zu machen um eine Meinung zu haben! Wer nicht Stimmen und Wählen geht und die Möglichkeit hat, hat keine Meinung! Zu kompliziert ist keine Ausrede. Durch lesen, menschliche Intelligenz und diskutieren kommt man zu anderen oder auch neuen Ansichten und kann sich eine Meinung erstellen und pflegen.
Wer in die Politik will muss ein gutes Mundwerk haben, sich gut verkaufen können und seine Meinung nicht täglich zu wechseln wäre auch von Vorteil. Wer aber viel Geld verdienen will, geht in die Privatwirtschaft, hat dort ein gutes Mundwerk, verkauft sich gut, lügt von Zeit zu Zeit und steigt in der Hirarchie auf … siehst du das Problem?


Nun aber noch etwas zu mir: Jetzt schreibe ich immer, es müsse etwas geändert werden. Wieso starte ich nicht selber ein Grossangriff auf unsere Politiker, animiere Leute zum Wählen und Stimmen oder trete öffentlich auf? Einerseits fällt mir das gut formulierte und ohne nervös zu Wirken Sprechen vor vielen Menschen alles andere als leicht. Mich nur schon richtig formuliert im Freundes-/Verwandenkreis auszudrücken brauchts ab und zu Mal mehrere Anläufe. Übung macht den Meister, darum kommen solche Beiträge auch eher im Web 2.0 als im Offline-Leben. Zwei Stunden für diesen Text, wer würde mir da noch Zuhören?






Schweizer und Neu-Schweizer

Dienstag, 01. Juni 2010

Auch ich als nicht netter SP-Fritz darf ja in meinem Land (oder bald vielleicht nicht mehr…) meine Meinung kundtun. Deshalb sende und veröffentliche auch ich diesen Text weiter. Das hat selbstverständlich nichts mit Rassismus zu tun. Für so etwas würde man ja in unserem Land (oder vielleicht bald nicht mehr…) bestraft werden, wie war jetzt das schon wieder mit der freien Meinungsäusserung…? Ach ja, dies gilt ja nur für Schweizer und Neu-Schweizer, nicht für Eidgenossen.

Wenn du wirklich etwas erleben möchtest, bereite dich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie du es dir niemals hättest vorstellen können:

  1. Geh illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder die Türkei.
  2. Sorge dich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
  3. Wenn du dort angekommen bist, forderst du umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für dich und deine ganze Familie.
  4. Bestehe darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken dein Essen nur so vorbereiten, wie du es von deinem Kanton gewohnt bist.
  5. Bestehe darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente in deine Sprache übersetzt werden.
  6. Weise Kritik an deinem Verhalten empört zurück indem du ausdrücklich betonst: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.
  7. Behalte unbedingt deine ursprüngliche Identität. Hänge eine Fahne von deinem westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergiss das nicht).
  8. Spreche sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorge dafür, dass auch deine Kinder sich ähnlich verhalten.
  9. Fordere unbedingt, dass an Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird.
  10. Verlange sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was dir sonst noch einfallen könnte.
  11. Lasse dich nicht diskriminieren, bestehe auf dein gutes Recht, verlange Kindergeld.
  12. Betrachte den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung deiner illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder der Türkei.
  13. Fahre ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.
  14. Bestehe darauf, dass Beamte, Polizisten und Gerichte dich höflich behandeln und respektieren, sonst organisiere Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstütze ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weisse, Nicht-Christen und gegen eine Regierung, die dich ins Land gelassen hat.
  15. Verlange, dass deine Frau (auch wenn du inzwischen vier davon angeschafft hast) sich nicht vermummen muss und keine Burka zu tragen hat.

VIEL GLÜCK WÜNSCHE ICH DIR DABEI! IN DER SCHWEIZ IST DAS ALLES MÖGLICH!

In der Schweiz kann das alles erfolgen, weil wir hier von politisch korrekten Leuten sowie von einer Serie Aktionsgruppen regiert werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben.

Wenn du mit dem Text einverstanden bist, leite ihn weiter oder veröffentliche ihn bei dir im Blog!

Wenn nicht, packe deine Koffer, verlassen deine Heimat und finde mal heraus, ob du zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko oder Türkei willkommen bist.

UPDATE 02.06.2020: Nur als Anmerkung, alles oberhalb habe ich per e-Mail bekommen und stammt nicht aus meiner Feder. Nur nicht, dass da irgendwelche Unterstellungen passieren.






“Die Schweiz hat den Streit begonnen, nun muss sie uns die fehlenden Einnahmen kompensieren”

Donnerstag, 15. April 2010

Die Libyer spinnen doch alle! Jetzt wollen Sie uns die Schuld geben, dass ihr Tourismus eingebrochen ist. Story

Ich hätt da auch einen Vorschlag, wie wir um eine Sammelklage wegen ausbleibenden Touristen rum kommen:

Herr Bundesrat Merz, könnten Sie beim libischen Staatsoberhaupt nicht ein wenig auf den Knien herumrutschen damit wir keine weiteren Klage bekommen? (…und danach zurücktreten)






6 Zeitungen lesen um das Parlament zu verstehen

Montag, 29. März 2010

aus Saldo Nr. 5, 2010






Am falschen Ort gespart

Samstag, 06. März 2010

via SF






Moritz am Skilift

Donnerstag, 04. März 2010

Folgende Konversation habe ich in der Weltwoche gesehen, geschrieben von Andreas Thiel.


Die verkehrspolitischen Vorschläge unseres Verkehrsministers werden in Bergregionen bereits umgesetzt. Von Überregulierung kann keine Rede sein.

Moritz: Wie?
Skiliftanbügler: Ihre Skipapiere. Bitte machen Sie vorwärts, die hinter Ihnen wollen auch auf den Lift.
Moritz: Hier ist mein Skiliftabonnement.
Skiliftanbügler: Und Ihr Skiökobilanznachweis?
Moritz: Mein was?
Skiliftanbügler: Wenn Ihre Ski eine schlechte Ökobilanz aufweisen, zahlen Sie zusätzlich für den Lift. Der Händler ist staatlich verpflichtet, beim Verkauf der Ski auf eigene Rechnung einen Skiökobilanznachweis auszustellen.
Moritz: Aber ich habe die Skis von einem Mitarbeiter ausgelehnt…
Skiliftanbügler: Alte Ski können Sie vom Bundesamt für Energie, Verkehr und Umwelt oder bei einer vom Bundesamt zertifizierten Fachstelle zertifizieren lassen. Das kann aber Wochen dauern.
Moritz: Ich arbeite dort, aber ich habe nur eine Woche Skiferien.
Skiliftanbügler: Gegen eine Expressgebühr von Fr. 250. zertifizieren die lokalen Behörden Ihre Ski direkt im Skigebiet.
Moritz: Hier?
Skiliftanbügler:
Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange dort drüben auf dem Parkplatz vor der Gemeindeverwaltung.

Skiliftanbügler am Mittag: Sie schon wieder? Haben Sie ihre Ski nun endlich zertifizieren lassen?
Moritz: Die Warteschlange war sehr lang, und es war nur ein Schalter geöffnet. Hier ist der Ökobilanznachweis.
Skiliftanbügler: Gut, dann brauche ich von Ihnen nur noch eine Kreditkartennummer . . .
Moritz: Ich habe keine Kreditkarte bei mir.
Skiliftanbügler: Geben Sie mir Ihren Pistenzollbeleg, da steht die Nummer drauf.
Moritz: Pistenzollbeleg?
Skiliftanbügler: Sie haben keinen Pistenzollbeleg?
Moritz: Nein . . .
Skiliftanbügler: Na, zum Glück haben wir das noch hier unten gemerkt! Oben im Skigebiet wären Sie dafür saftig gebüsst worden. Die Vignette für das örtliche Pistennetz erhalten Sie gegen eine Gebühr von Fr. 50. auf der Gemeindeverwaltung. Die gefahrenen Kilometer werden dann direkt Ihrer Kreditkarte belastet.
Moritz: Ich muss schon wieder auf die Gemeindeverwaltung?
Skiliftanbügler: Ja, die Warteschlange auf dem Parkplatz, bitte.

Moritz am Nachmittag: Hier sind Skiliftabonnement, Skiökobilanznachweis und Pistenzollbeleg. Darf ich jetzt hoch?
Skiliftanbügler: Gerne! Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass der Bund bei dieser miserablen Ökobilanz Ihrer alten Ski eine Umweltgebühr von Fr. 50. pro Pistenkilometer erhebt.
Moritz: Was?! Davon kann ich mir ja nach einer einzigen Abfahrt neue Ski kaufen!
Skiliftanbügler: Ja, das ist ein vom Bund geschaffener Anreiz für den Urlauber, umweltfreundliche Ski zu fahren.
Moritz: Na gut, ich gehe jetzt neue Ski kaufen. Aber nachher will ich Ski fahren!

Skiliftanbügler am Abend: Letzte Bergfahrt . . . Das sind aber schöne neue Ski!
Moritz: Ja, die waren auch teuer. Hier: Abonnement, Nachweis, Beleg. Anbügeln bitte!
Skiliftanbügler: Dürfte ich vorher noch Ihr Fahrfähigkeitszeugnis sehen?
Moritz: Was für ein Zeugnis?
Skiliftanbügler: Sagen Sie nur, Sie hätten den dreiteiligen Theoriekurs nicht gemacht!?
Moritz: Äh, nein . . .
Skiliftanbügler: Tut mir leid, dann muss ich Ihnen die Papiere und die Ski entziehen. Ski von Skifahrern ohne Fahrfähigkeitszeugnis werden als Tatwaffe betrachtet, eingezogen und verschrottet.
Moritz: Halt! Die Ski sind ganz neu!
Skiliftanbügler: Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie eine Abwrackprämie.
Moritz: Aber ich kann Ski fahren!
Skiliftanbügler: Es geht schon lange nicht mehr ums Können, es geht nur noch ums Dürfen.






Basler Fasnacht: Schnitzelbängge

Montag, 01. März 2010

Ich kann von der Basler Fasnacht 2010 noch nicht loslassen. Daher gibts noch einmal einen Blogartikel dazu. Falls du die vorigen Arikel verpasst hast oder nochmals anschauen willst kannst du auf diesen Link klicken :-)

Ich veröffentliche hier und heute einmal ein paar Schnitzelbängge in Baseldeutscher Schreibweise Viel Spass :-D


17 Santimeeter – isch jetz EU Norm
fir Kondom – nit graad enorm
Dr Berlusconi duet au lyyde
äär mues jeedes um d’helfti aabeschnyyde

Dr fyyr bekunnter ains an bagge
Gammelfleisch duesch nimm verpagge

die Unartige


S’Gärschter Trudi s’isch enorm
mit nyynzig Joor in beschter Foorm
verzellt is d’Määrli – ohni Scherz
die vom Hansli Ruedi Merz

So flyssig si das macht scho sinn
är sammelt jo die Findschaftspin

Ooni Gsicht – dää isch jetz fiis
het äär keini Graaiefiess

Är hegs am Häärz – nit ah dr Lunge
und Aifach no eh bruuni Zunge

Miir rieffe’s jetz und do im koor
Abwraggprämie – s’Woort vom Joor

die Unartige


Uns isch bewusst – was mir doo mache
das sinn – ganz ganz gfäärligi Sache
Äntwäder dien mir jetzt Schwiege
oder mir mien ganz fescht liege

Oder mir saage’s gang ganz barsch
HANNIBAL – du bisch eh Arsch!

die Unartige


Zigarettewärbig – dien miir kaini mache
doch’s BAG – macht so gruusigi Sache
Stelle sich vor ääs isch dr waan
doo druff wäär eine vom Gaddaficlan

die Unartige


Bild via

Wenn d’Felsblögg nit grad d’Glais blockiere
und d Schtellwärgg zuefellyg funggtioniere
und wenn d Reeder drayhe im Raad-Drayh-Gschtell:
Denn kunnt e Zug! eventuell!

die Antiquierte


Bild via

Dr Gaddaffi junior – dä Lappi
Het en Oberlappi als sy Papo
Doch dä Lappi-Papi isch e glatte Maa!
Är het s ganz Joor s Fasnachtsgoschtym aa!

Lägg – erli, glugg – si mars wett – stahim,
Arab – y wa morgee – straichim.
Blas – liha baias – ret – ret raaira!
Das wär d Ibersetzig firs al Jazeera!

die Antiquierte


Jä, dr Golfer Tiger Woods, jetzt mien dir alli lose,
sälle het mächtig Muusig in e Hose,
ab mit ihm in Bundesrot, mir fände das dr Hit -
wills dort zimmlig vyl Lecher z’stopfe git!

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Jä, d’Schwobe kemme in Schare, es kemme ganzi Truppe
als greschti Immgrantegruppe dien sy sich entpuppe,
bald git’s nur no Wysswyrscht und Wyrscht im Cury-Bett -
mir froge, worum me statt de Minarett nid d’ Schwobe verbote het…

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Jä, dr Berlusconi wird beworfe, dr Papst wird attakiert,
by dr Leuthardt fliege Stiefel, au d’Rihanna het kassiert,
als Star, do läbt me gfeehrlig, da’sch nit eso dr Hit -
lägg, syn mir froh, erkennsch ys ohni Larve nit…

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Diese Verse in Schriftsprache ergeben nur noch etwas Sinngemässes – die Pointe dabei entfällt völlig, daher gibts (vorerst) keine Übersetzung von mir.

PS: hier und hier gibts noch welche ;-)






Deutsche Gier

Samstag, 06. Februar 2010

“Die Bemühungen von Finanzminister Hans-Rudolf Merz, keine Rechts- und Amtshilfe leisten zu wollen auf der Grundlage gestohlener Daten, sind löblich. Wirksamer wäre eine andere Strategie: Die Schweiz sollte die deutsche Regierung anzeigen wegen Anstiftung zu Industriespionage und zu illegalen Handlungen. Diese Massnahme hätte zur Folge, dass alle deutschen Minister, die unsere Grenze überschreiten, umgehend zu verhaften wären.”

Zitat von Roger Köppel aus dem Editorial der Weltwoche Nr. 5








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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