Posts Tagged ‘Arbeiten’



Ein Elektriker steht mit einem Bein immer im Gefängnis

Donnerstag, 04. März 2010

Der Spruch “ein Elektriker steht mit einem Bein immer im Gefängnis” hat eben schon was an sich. Ich habe heute, vergrössert und auf A3 aufgehängt folgenden Artikel in der 20min an der Magnetwand bei unserem Magazin angeschlagen gesehen:

Wenn du aufs Bild klickst, gelangst du zum restlichen Artikel. Bevor die Frage auftaucht: Ja ich habe dies erst heute mitbekommen! :-)

Traurig. Nicht nur für die Angehörigen der verstorbenen sondern mit Bestimmtheit auch für den Verurteilten Elektriker. Arbeiten auf seinem Beruf wird er wohl nicht mehr können und dürfen!
Schlimm auch, dass der Amateurbastler ohne Ärger davon kommt obwohl er gar nicht an der Anlage herumbasteln durfte weil keine Fehlerstromschutzschalter vorhanden waren – nehm ich an, weil es sich anscheinend um eine alte Installation gehandelt hat.






Absturzmorgen

Mittwoch, 03. März 2010

Bevor ich richtig loslegen konnte hat sich das Zeichnungsprogramm bereits erhängt. Das erste Mal bereits vor dem offiziellen Arbeitsbeginn um 07:00 Uhr. Bis um 07:30 Uhr zwei weitere Male.

der linke Bildschirm...

Die Ursache?
Ja, das ist simpel. Ich habe vom Heizungs- /Lüftungs- und Sanitärplaner seinen Installationsplan erhalten und wollte diesen bei mir im Grundriss und den Elektroinstallationen referenzieren/hinterlegen um Überschneidungen und Platzprobleme zu eruiren. Das Zeichnungsprogramm führte die Referenzierung auch ohne Probleme aus. Nur waren die Installationen nicht übereinander, sodass ich den HLS-Plan noch verschieben musste. Da fing das Problem an, irgendwie ist der Plan 24MB gross! Sieben Stockwerke auf einem Plan, dieser Mist ist eindeutig beim Arschitekten (und ja das “s” ist am richtigen Ort, damit bezeichne ich mühsame und komplizierte Berufsmenschen der Gattung Architekten) gewachsen – normalerweise wird ein Plan pro Stockwerk erstellt!

  • Ganzer HLS-Plan verschieben geht nicht –> Zeichnungsprogramm verabschiedete sich in den ewigen Microschrotthimmel :-(
  • einzelne Stockwerke nacheinander verschieben –> ein Stockwerk ging, das Zweite verursachte wieder die wunderbare Meldung “Keine Rückmeldung”
  • die überzähligen Blöcke, Schriften und Layer zu löschen war nicht nötig –> hatte keine überzählige
  • das Entfernen von doppelten Elementen – so quasi als Reperaturfunktion – konnte ich wohl starten, aber wirklich weit kam ich auch nicht (siehe Bild unten) – über 260′000 Elemente zu kontrollieren. Wenn das wirklich nur 20 Minuten gehen würde wär ich ja froh. Aber das höchste der Gefühle war eine Minute und das Programm verabschiedete sich wieder.

Mit 2GB RAM und einem P-Core 2 Duo 2.53 GHz in der Kiste sollte das Ding eigentlich laufen. Bis anhin lief es für das Vorgänger-Zeichnungsprogramm und auch auf dem Jetzigen mit normalgrossen Plänen! Eine Aufrüstung ist also nicht die Lösung.

Die angestrebte Lösung ist nun, dass mir der HLS-Planer die Pläne unterteilt auf drei Teile sendet. Damit ich das ganze vielleicht bearbeiten kann und die erforderlichen Koordinationspläne, welche ich an der morgigen Koordinationssitzung haben soll, erstellen kann.






Lehre bei ETAVIS

Freitag, 19. Februar 2010

Eine Zeit lang gab es noch Werbefilme für Lehren bei der ETAVIS in den Kinos. Diese Finde ich aber (noch) nicht in den weiten des Netzes.

Hier gehts lang zum Internetauftritt der ETAVIS und hier direkt zum Lehrlingswesen.






Clariant entlässt 400 Personen in Muttenz

Mittwoch, 17. Februar 2010

Typisch! Leute werden entlassen und die Geldeinstreicher getrauen sich nicht einmal bei der Informationveranstaltung für die Mitarbeiter aufzutauchen. Lieber sind diese irgendwo anders und erzählen dem Fernsehpublikum noch einen Schwachsinn.

Ich zitiere mal den CEO von Clariant, Hariolf Kottmann:

Wir sagen den Leuten, dass es und Leid tut. Das ist das Erste. Wir entschuldigen uns bei den Leuten weil die Leute nix dafür können, dass wir in eine solche Situation gekommen sind. Aber wir müssen letzten Endes das Entscheiden und Umsetzen was gut für die Firma ist und da ist oft etwas dabei was nicht gut für den Einzelnen ist.

Ahja. Das wird den entlassen Personen extrem helfen um eine neue Stelle zu finden. Immerhin sagt er, dass die nichts dafür können. Ob er aber einsieht, dass er den Bock abgeschossen hat?

Ein Mitarbeiter, Pius Vogler, hat auch noch ein interessantes Interview dem SF gegeben:

Es ist das passiert, was ich gesagt habe, was passieren musste indem man einfach ein Jahrzehnt lang neben den Zielen vorbei geschossen hat und auch in einer Realität gelebt hat, welche nicht… also im Grössenwahn verkommen ist. Man wollte immer grösser werden und hat Fehlentscheidungen getroffen.

Mhhh, Herr Kottmann ist erst seit 01.10.2008 CEO von der Clariant. Also ist er nicht am ganzen Disaster schuld. Aber auch gerettet hat er wohl nicht allzuviel.

Wieviele Arbeitsstellen bei den Zuliefern und Co auf dem Spiel stehen weiss heute noch niemand.






Neues Hintergrundbild am Arbeitsplatz

Mittwoch, 17. Februar 2010

Dank dem Annubis habe ich endlich ein neues Hintergrundbild am Arbeitsplatz. Bis anhin habe ich mich mit einem Microsoft Standartbild – der Zeitmaschine – zufriedengegeben.
Das Bildl ist ein wenig ungeschickt gewählt, weil auf dem linken Bildschirm gerade noch irgendwelche Schutzprogramme geladen werden… was solls!

Übrigens die Papierpacks sind nur unter den Bildschirmen, weil die Höheneinstellung sich nicht gut arretieren lässt und ich nach jedem Besuch der Putzkolonnen die Bildschirmhöhe von neuem Einstellen müsste. Daher diese Lösung :-)






Ich bin gut im Schlafen

Samstag, 13. Februar 2010

Seit Donnerstagmorgen nehm ich das neuste Schmerzmittel, welches ich bereits vor meinen Ferien verschrieben bekommen habe. Zweimal am Tag eine Tablette à 5mg Oxycontin genügen um mir einige der Nebenwirkungen spüren zu lassen. So zum Beispiel:

  • Verstopfung
  • Übelkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Schläfrigkeit/Müdigkeit
  • Juckreiz
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsveränderungen (z.B. Nervosität, Depression)
  • Veränderung der Herzfrequenz (z.B. Herzklopfen)

Gestern am Morgen – während der Arbeit – haben die Nebenwirkungen angefangen zu wirken. Volle Ladung Schläfrigkeit und Konzentrationsschwäche. Gegen Mittag vermehrt auch Kopfschmerzen. Am Nachmittag habe ich mich kurz durch den Googlereader gelesen und bin dann weggetretten. Geschlafen habe ich bis 18:30 Uhr. Mehr als vier Stunden! Bis jetzt habe ich aber noch keine schmerzstillende Wirkung festgestellt. Wenn bis am Sonntagabend keine schmerzstillende Wirkung eintritt, werde ich die Dosis verdoppeln. Eine noch grössere Dosis werde ich nicht von selbst bestimmen. Aber ein wenig Eigeninitiative kann hier nicht schaden. Schliesslich will ich zu einem Punkt gelangen, wo die Schmerzen wieder verschwinden.

Wenn bis Dienstagabend mit der doppelten Dosis keine Verbesserung eintritt, werde ich wohl noch das Medikament in Tropfenform, Oxynorm, einnehmen. Wenn dabei immer nur die Nebenwirkungen massiv zunehmen, werde ich wohl die beiden harten Medikamente – immerhin unter dem Betäubungsmittelgesetz stehend – wieder absetzen und dafür wieder mein liebstes Medikament einnehmen. Wirkt gegen Schmerzen und verhilft zu guten Schlaf: Alkohol!






Energiesparen am Arbeitesplatz

Donnerstag, 11. Februar 2010

Das soll nicht heissen Heizung abschalten und Licht aus machen. Nein, gespart soll werden bei der elektrischen Energie.

Bild via NightWatchman

Dafür haben wir seit einiger Zeit am Arbeitsplatz ein Programm mehr installiert bekommen. Das Programm NightWatchman sorgt dafür, dass der Computer sich nach einer eingestellten Zeit nach dem Sperren in den Ruhezustand begibt und nach nochmaliger längerer Zeit sogar ausschaltet oder aber bei nicht gebrauch spätestens um z.B. 19:00 Uhr gesichert herunterfährt.

Jetzt kann am niemand mehr sagen er sei vergesslich oder zu bequem im Herunterfahren der Arbeitsstation.

Sollten eigentlich alle grossen Firmen haben…auch kleine :-)






Hausmann @klaeui

Samstag, 06. Februar 2010

Kaum von den Ferien zurück bin ich bereits wieder voll am arbeiten. Zwar Zuhause aber trotzdem hätte ich von meinem Bruder erwartet, dass ich weniger zu tun gehabt hätte. Naja.

Was denn alles angefallen ist…? Stellungsnahme meines Bruder immer in kursiv.

  • Briefkasten leeren – da war noch Post vom Donnerstag drin!
    Och, hab’ ich vergessen.
  • Meinen Rucksack auspacken
  • Alle zu waschenden Kleider im Haus zusammensuchen.
    Ich habe einmal in der letzten Woche gewaschen.
  • Wäsche im Keller entsprechend den Waschgraden und farbig oder weiss sortieren.
  • Dass mein Bruder gewaschen hat, hab ich nach dem Berg Kleider nicht mehr geglaubt! Nachdem zwei Waschmaschinen bereits durch sind, ist der Berg immer noch riesig. (siehe Bild rechts).
  • Einkaufen gehen um eine Nahrungsmittelknappheit vorzubeugen ;-)
    Ich war zweimal einkaufen in der letzten Woche.
  • Alle leeren Glasflaschen entsorgen.
  • Den angefangen 110l-Abfallsack umfüllen und weiteren Abfall zusammensuchen und damit zwei 35l-Abfallsäcke füllen.
  • Beim Vater die Blumen giessen, weils der Bruder gestern nicht getan hat.
    Was gestern hätte ich nochmals hingehen sollen?

Nach der Pause für den Hausmann @klaeui werde ich wohl noch Staubsaugen und einige Male die Waschmaschine leeren, Wäsche aufhängen/tumblern und sicher auch noch das Abendessen für meinen Bruder und mich machen müssen.

Immerhin solls doch morgen Abend anständig aussehen, wenn unsere Eltern wieder nach Hause kommen. Für mich wird morgen der Tag eh erst wieder um 12:00 Uhr beginnen, da heute Abend noch ein wenig Ausgang angesagt ist :-D






Das fliegende Vorstellungsgespräch

Freitag, 29. Januar 2010

oder auch: “Beim Skydiven hört man nichts”.

via Youtube






Mich trifft der Schlag

Donnerstag, 28. Januar 2010

… öffters als mir lieb ist.

Heute Morgen hätte ich mich vor allem metallischen Fernhalten sollen [Betonung auf "hätte"]. Hat natürlich nicht funktioniert. Türgriffe, Türrahmen, Display vom Druckercenter, etc. haben mir einen gezwickt – Stromschlag – gegeben. Zum Teil musste ich nicht einmal den metallenen Gegenstand berühren sondern nur nahe daran sein und es hat mir eine geputzt – auch durch die Kleider hindurch.

Ich geh davon aus, dass es der neue Bürostuhl ist. Vorher hatte ich das nie und der Bürostuhl ist die einzige Veränderung zwischen gestern Morgen und heute Morgen. Dieses blöde Ding ist komplett aus Kunststoff und nur die Gasfeder nicht. Meiner Meinung nach wird nicht mal ein Potentialausgleich am Stuhl was bringen aber vielleicht hat der Lieferant noch eine Idee.

Mich an den Potentialausgleich anzuschliessen seh ich nicht gerade mit grosser Begeisterung entgegen.








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 10. Feb. 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: McGuinness's Irish Pub (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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