Dieses Wochenende haben sich die Schmerzen drastisch verstärkt – mindestens doppelt so stark sind sie jetzt. Das Schlafen ging am Freitag- und Samstagabend eigentlich gut, dank genügend Bier.
Erst gestern Abend war ich wirklich am verzweifeln. Ohne Bier hatte ich die grösste Mühe nur schon einzuschlafen und erst recht durchzuschlafen. Trotz Schmerzpflaster, welches die Schmerzen ein wenig lindert und das Antidepressiva, welches mich müde macht.
Jetzt brauch ich dringenst einen Arzttermin beim behandelnden Arzt in der Schmerzklinik. Einerseits brauch ich endlich ein Schmerzmittel, welches die Heftigkeit der Schmerzen senkt und anderseits soll er mir nochmals Blut abnehmen um eine grosses Blutbild zu erstellen (wie bereits im Mai 2009).
Besser wäre natürlich es würde endlich das Problem gefunden werden und ich könnte die entsprechende Behandlung bekommen.
Das Mittelland versinkt im Schnee und ich amüsierte mich köstlich über den kurzen Beitrag des SF in den Nachrichten. Vielleicht liegts auch daran, dass ich die Kälte und den Schnee einiges angenehmer und bequemer finde als wenn die Wärme mich zum auslaufen bringt. Oder es liegt daran, dass einige Automobilisten sich wieder total verschätz haben…
Das Bild unten bringt irgendwie meinen gehabten Spass ziemlich gut auf den Punkt. Einerseits muss die Frau das Auto anstossen, während der Mann Gas gibt und anderseits, zeigt es auch gleich den Nachteil der Hinterradantriebe. Wer zudem schon die sommerlichen Temperaturen einiger vergangener Tage überschätzt hat und bereits auf Sommerreifen gewechselt hat, resp. gar nie Winterreifen montiert hatte wurde zusätzlich gestraft. Ausserdem darf auch in der Stadt mit Ketten gefahren werden. Ah moment, geht ja nicht, man könnte verschmutze Hände beim montieren bekommen…
Aber eigentlich will ich ja über etwas anderes schreiben
Ich mag mich noch an ein Wochenende im Jahr 2006 erinnern. Es war genau das Wochenende vor der Basler Fasnacht und es legte vom Samstagnachmittag auf den Sonntag kurzerhand mal etwa 50 Zentimeter Neuschnee hin (leider find ich die Bilder nicht mehr). Die ganze Innenstadt war zugeschneit und das so kurz vor der Basler Fasnacht.
Während im Baselbiet zum Teil der Polizeinotruf heiss lief, weil Eingeschneite wissen wollten wie lange es denn noch gehen soll bis die Quartierstrassen geräumt seien musste die Basler Innenstadt vom Schnee geräumt werden, damit am Montagmorgen um 04:00 Uhr auch pünktlich die Basler Fasnacht mit dem Morgenstraich eröffnet werden konnte.
Das mit dem Räumen der Innerstadt find ich ja sehr gut. Somit war das wichtigste, die Basler Fasnacht gerettet. Aber die Telefonate wegen Räumungen der Quartierstrassen im Baselbiet finde ich lächerlich und unbegreiflich!
Ich fragte mich auch damals schon und heute wieder von neuem:
Wie lief das früher wenn viel Schnee auf den Strassen lag und die Räumfahrzeuge nicht nachkamen?
Wie funktioniert das in den Bergdörfern, gibt es dort dann einfach x-mal mehr Unfälle weil auch mehr und länger Schnee liegt?
Vielleicht mag sich eine etwas ältere Person an seine Kindheit zurückerrinnern und weiss noch wies damals war bei starkem, anhaltendem Schneefall.
Der Spruch “ein Elektriker steht mit einem Bein immer im Gefängnis” hat eben schon was an sich. Ich habe heute, vergrössert und auf A3 aufgehängt folgenden Artikel in der 20min an der Magnetwand bei unserem Magazin angeschlagen gesehen:
Wenn du aufs Bild klickst, gelangst du zum restlichen Artikel. Bevor die Frage auftaucht: Ja ich habe dies erst heute mitbekommen!
Traurig. Nicht nur für die Angehörigen der verstorbenen sondern mit Bestimmtheit auch für den Verurteilten Elektriker. Arbeiten auf seinem Beruf wird er wohl nicht mehr können und dürfen!
Schlimm auch, dass der Amateurbastler ohne Ärger davon kommt obwohl er gar nicht an der Anlage herumbasteln durfte weil keine Fehlerstromschutzschalter vorhanden waren – nehm ich an, weil es sich anscheinend um eine alte Installation gehandelt hat.
Die verkehrspolitischen Vorschläge unseres Verkehrsministers werden in Bergregionen bereits umgesetzt. Von Überregulierung kann keine Rede sein.
Moritz: Wie? Skiliftanbügler: Ihre Skipapiere. Bitte machen Sie vorwärts, die hinter Ihnen wollen auch auf den Lift. Moritz: Hier ist mein Skiliftabonnement. Skiliftanbügler: Und Ihr Skiökobilanznachweis? Moritz: Mein was? Skiliftanbügler: Wenn Ihre Ski eine schlechte Ökobilanz aufweisen, zahlen Sie zusätzlich für den Lift. Der Händler ist staatlich verpflichtet, beim Verkauf der Ski auf eigene Rechnung einen Skiökobilanznachweis auszustellen. Moritz: Aber ich habe die Skis von einem Mitarbeiter ausgelehnt… Skiliftanbügler: Alte Ski können Sie vom Bundesamt für Energie, Verkehr und Umwelt oder bei einer vom Bundesamt zertifizierten Fachstelle zertifizieren lassen. Das kann aber Wochen dauern. Moritz: Ich arbeite dort, aber ich habe nur eine Woche Skiferien. Skiliftanbügler: Gegen eine Expressgebühr von Fr. 250. zertifizieren die lokalen Behörden Ihre Ski direkt im Skigebiet. Moritz: Hier?
Skiliftanbügler: Bitte stellen Sie sich in die Warteschlange dort drüben auf dem Parkplatz vor der Gemeindeverwaltung.
Skiliftanbügler am Mittag: Sie schon wieder? Haben Sie ihre Ski nun endlich zertifizieren lassen? Moritz: Die Warteschlange war sehr lang, und es war nur ein Schalter geöffnet. Hier ist der Ökobilanznachweis. Skiliftanbügler: Gut, dann brauche ich von Ihnen nur noch eine Kreditkartennummer . . . Moritz: Ich habe keine Kreditkarte bei mir. Skiliftanbügler: Geben Sie mir Ihren Pistenzollbeleg, da steht die Nummer drauf. Moritz: Pistenzollbeleg? Skiliftanbügler: Sie haben keinen Pistenzollbeleg? Moritz: Nein . . . Skiliftanbügler: Na, zum Glück haben wir das noch hier unten gemerkt! Oben im Skigebiet wären Sie dafür saftig gebüsst worden. Die Vignette für das örtliche Pistennetz erhalten Sie gegen eine Gebühr von Fr. 50. auf der Gemeindeverwaltung. Die gefahrenen Kilometer werden dann direkt Ihrer Kreditkarte belastet. Moritz: Ich muss schon wieder auf die Gemeindeverwaltung? Skiliftanbügler: Ja, die Warteschlange auf dem Parkplatz, bitte.
Moritz am Nachmittag: Hier sind Skiliftabonnement, Skiökobilanznachweis und Pistenzollbeleg. Darf ich jetzt hoch? Skiliftanbügler: Gerne! Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass der Bund bei dieser miserablen Ökobilanz Ihrer alten Ski eine Umweltgebühr von Fr. 50. pro Pistenkilometer erhebt. Moritz: Was?! Davon kann ich mir ja nach einer einzigen Abfahrt neue Ski kaufen! Skiliftanbügler: Ja, das ist ein vom Bund geschaffener Anreiz für den Urlauber, umweltfreundliche Ski zu fahren. Moritz: Na gut, ich gehe jetzt neue Ski kaufen. Aber nachher will ich Ski fahren!
Skiliftanbügler am Abend: Letzte Bergfahrt . . . Das sind aber schöne neue Ski! Moritz: Ja, die waren auch teuer. Hier: Abonnement, Nachweis, Beleg. Anbügeln bitte! Skiliftanbügler: Dürfte ich vorher noch Ihr Fahrfähigkeitszeugnis sehen? Moritz: Was für ein Zeugnis? Skiliftanbügler: Sagen Sie nur, Sie hätten den dreiteiligen Theoriekurs nicht gemacht!? Moritz: Äh, nein . . . Skiliftanbügler: Tut mir leid, dann muss ich Ihnen die Papiere und die Ski entziehen. Ski von Skifahrern ohne Fahrfähigkeitszeugnis werden als Tatwaffe betrachtet, eingezogen und verschrottet. Moritz: Halt! Die Ski sind ganz neu! Skiliftanbügler: Wenn Sie Glück haben, kriegen Sie eine Abwrackprämie. Moritz: Aber ich kann Ski fahren! Skiliftanbügler: Es geht schon lange nicht mehr ums Können, es geht nur noch ums Dürfen.
Ich habe mich mitte Dezember 2009 auf ein Gewinnspiel bei storebird.de eingelassen. Ich erlaube mir hier nun den Ausschreibungstext zum Gewinnspiel hier abzubilden damit ihr ein Bild der Lage machen könnt.
Danach werden einige Produkte zur Auswahl aufgelistet und am Schluss steht – logisch doch – dass der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Von diesem werde ich auch kein Gebrauch machen. Immerhin ist das Internet effizienter, kostengünstiger und zeitsparender als einen langen Rechtsstreit anzuzetteln.
Ich bin immer noch der Meinung, dass ich mit meinem Beitrag im Dezember, dem Trackback zum storebird.de-Artikel und dem zusätzlichen Kommentar die Teilnahmebedingungen erfüllt habe. Zudem habe ich mich am 2. Januar 2010 ich nochmals in den Kommentaren geäussert:
“In die Schweiz wird wohl nicht geliefert, oder wie muss ich das verstehen wenn bis jetzt noch nichts angekommen ist?”
Eine eigentliche Antwort darauf wurde mir nicht gegeben. Doch erschien drei Tage später vom “admin” folgender allgemeiner Kommentar auch auf andere Kommentare hin:
“Hallo liebe Hot Blogger!
Es gab ein paar Probleme mit dem Verpackungsmaterial, daher bei einigen eine Verzögerung. Gestern ging aber wieder eine große Ladung raus – JEDER bekommt Ware, auch wenn leider nicht immer alle Wunschprodukte vorhanden sind.
Der Ansturm war einfach zu groß…
Frohes neues Jahr!”
Da wurde nicht mal Ansatzweise auf meine Frage geantwortet. Zudem wurde nochmals deutlich geschrieben, dass jeder irgendwelche der möglichen Artikel bekommt, wenn auch nicht unbedingt seine Wunschartikel. Ob ins Ausland geliefert wird ist aber immer noch unklar. Meiner Meinung nach sollte, da nirgends etwas gegenteiliges darüber steht.
Ende Januar habe ich noch immer nichts erhalten und daraufhin einen weiteren Kommentar hinterlassen. Ein paar Wochen war dieser auch eingestellt. Doch nun wurde mein letzter Kommentar entfernt. Wieso dieser entfernt wurde, weiss ich nicht genau. Vielleicht weil ich mich ein wenig erbost darüber ausgelassen habe, dass ich noch gar keine der gewünschten Artikel gesehen habe.
Aber die Herren Bastian Bickelhaupt und Nicolai Koban, welche gemäss Impressum bei storebird.de hinter der Firma “netbird Limited” stecken und dieser sogar als Geschäftsführer vorstehen, sind wohl einfach nicht fähig und manns genug zu Ihrer Aktion zu stehen und die Teilnehmern mit den gewünschten Artikeln zu beliefern und/oder Erklärungen abzugeben wieso der Versand nicht einwandfrei funktioniert, keine Antworten auf Kommentare erscheinen und Kommentare sogar gelöscht werden.
Ich hab bei ein paar Teilnehmer in ihrem Blog mal angefragt ob irgend etwas bei Ihnen angekommen ist:
Bei blockr.de schreibt jemand zum Beispiel jemand über ein defekt versendetes Gerät.
Missi von himmelsblau.org hat alle gewünschte Geräte bekommen dafür funktionieren nicht alle.
Celina von green-finch.de hat alle gewünschte Geräte bekommen aber die Webcam war defekt.
Johann vom blog.jonny0303 hat seine gewünschten Artikel doppelt bekommen…
von einigen Bloggern bekamm ich leider keine Antwort auf meine eingestellten Kommentare.
(Bei weiteren Reaktionen von angefragten Bloggern werde ich hier weiter aufzählen)
Zusammengefasst sind auch in Deutschland nicht alle teilnehmenden Blogger beachtet worden resp. entsprechend informiert worden, dass keine Artikel mehr vorhanden sind zum versenden. Zum Teil wurde auch defeke Ware versandt, was natürlich mies ist – auch bei einem Gewinnspiel.
Puh langer Artikel. Hier angekommen? Gut, ich werde zukünftig die Firmen der beiden oben genannten umgehen und nicht mehr im positiven Sinn erwähnen. Kann ich zudem nur weiterempfehlen. Die beiden verantwortlichen Herren habe ich via Xing auf diesen Artikel aufmerksam gemacht. Falls sie den Mut aufbringen hier zu Antworten nur zu. Erklärungen sind bitter nötig! Alle anderen um die Wunschartikel betrogenen oder die glücklichen Besitzer von erhaltenen Artikeln dürfen sich hier in den Kommentaren negativ oder positiv auslassen.
Bevor ich richtig loslegen konnte hat sich das Zeichnungsprogramm bereits erhängt. Das erste Mal bereits vor dem offiziellen Arbeitsbeginn um 07:00 Uhr. Bis um 07:30 Uhr zwei weitere Male.
der linke Bildschirm...
Die Ursache?
Ja, das ist simpel. Ich habe vom Heizungs- /Lüftungs- und Sanitärplaner seinen Installationsplan erhalten und wollte diesen bei mir im Grundriss und den Elektroinstallationen referenzieren/hinterlegen um Überschneidungen und Platzprobleme zu eruiren. Das Zeichnungsprogramm führte die Referenzierung auch ohne Probleme aus. Nur waren die Installationen nicht übereinander, sodass ich den HLS-Plan noch verschieben musste. Da fing das Problem an, irgendwie ist der Plan 24MB gross! Sieben Stockwerke auf einem Plan, dieser Mist ist eindeutig beim Arschitekten (und ja das “s” ist am richtigen Ort, damit bezeichne ich mühsame und komplizierte Berufsmenschen der Gattung Architekten) gewachsen – normalerweise wird ein Plan pro Stockwerk erstellt!
Ganzer HLS-Plan verschieben geht nicht –> Zeichnungsprogramm verabschiedete sich in den ewigen Microschrotthimmel
einzelne Stockwerke nacheinander verschieben –> ein Stockwerk ging, das Zweite verursachte wieder die wunderbare Meldung “Keine Rückmeldung”
die überzähligen Blöcke, Schriften und Layer zu löschen war nicht nötig –> hatte keine überzählige
das Entfernen von doppelten Elementen – so quasi als Reperaturfunktion – konnte ich wohl starten, aber wirklich weit kam ich auch nicht (siehe Bild unten) – über 260′000 Elemente zu kontrollieren. Wenn das wirklich nur 20 Minuten gehen würde wär ich ja froh. Aber das höchste der Gefühle war eine Minute und das Programm verabschiedete sich wieder.
Mit 2GB RAM und einem P-Core 2 Duo 2.53 GHz in der Kiste sollte das Ding eigentlich laufen. Bis anhin lief es für das Vorgänger-Zeichnungsprogramm und auch auf dem Jetzigen mit normalgrossen Plänen! Eine Aufrüstung ist also nicht die Lösung.
Die angestrebte Lösung ist nun, dass mir der HLS-Planer die Pläne unterteilt auf drei Teile sendet. Damit ich das ganze vielleicht bearbeiten kann und die erforderlichen Koordinationspläne, welche ich an der morgigen Koordinationssitzung haben soll, erstellen kann.
Einige Pubs importieren direkt das Bulmers. Eigentlich wird aber das Bulmers in Irland angeboten und das Magners ausserhalb von Ireland (via).
Ich habe das Magners vor etwa zwei Wochen in meinem Lieblings-Pub entdeckt und gestern Abend zum ersten Mal ausprobiert. Im unteren Bild ist zwar nicht mein Daumen drauf, aber auch dieser bringt die Meinung zum Cider klar zum Ausdruck