Archiv für die Katgorie: ‘Witz’



Basler Fasnacht: Schnitzelbängge

Montag, 01. März 2010

Ich kann von der Basler Fasnacht 2010 noch nicht loslassen. Daher gibts noch einmal einen Blogartikel dazu. Falls du die vorigen Arikel verpasst hast oder nochmals anschauen willst kannst du auf diesen Link klicken :-)

Ich veröffentliche hier und heute einmal ein paar Schnitzelbängge in Baseldeutscher Schreibweise Viel Spass :-D


17 Santimeeter – isch jetz EU Norm
fir Kondom – nit graad enorm
Dr Berlusconi duet au lyyde
äär mues jeedes um d’helfti aabeschnyyde

Dr fyyr bekunnter ains an bagge
Gammelfleisch duesch nimm verpagge

die Unartige


S’Gärschter Trudi s’isch enorm
mit nyynzig Joor in beschter Foorm
verzellt is d’Määrli – ohni Scherz
die vom Hansli Ruedi Merz

So flyssig si das macht scho sinn
är sammelt jo die Findschaftspin

Ooni Gsicht – dää isch jetz fiis
het äär keini Graaiefiess

Är hegs am Häärz – nit ah dr Lunge
und Aifach no eh bruuni Zunge

Miir rieffe’s jetz und do im koor
Abwraggprämie – s’Woort vom Joor

die Unartige


Uns isch bewusst – was mir doo mache
das sinn – ganz ganz gfäärligi Sache
Äntwäder dien mir jetzt Schwiege
oder mir mien ganz fescht liege

Oder mir saage’s gang ganz barsch
HANNIBAL – du bisch eh Arsch!

die Unartige


Zigarettewärbig – dien miir kaini mache
doch’s BAG – macht so gruusigi Sache
Stelle sich vor ääs isch dr waan
doo druff wäär eine vom Gaddaficlan

die Unartige


Bild via

Wenn d’Felsblögg nit grad d’Glais blockiere
und d Schtellwärgg zuefellyg funggtioniere
und wenn d Reeder drayhe im Raad-Drayh-Gschtell:
Denn kunnt e Zug! eventuell!

die Antiquierte


Bild via

Dr Gaddaffi junior – dä Lappi
Het en Oberlappi als sy Papo
Doch dä Lappi-Papi isch e glatte Maa!
Är het s ganz Joor s Fasnachtsgoschtym aa!

Lägg – erli, glugg – si mars wett – stahim,
Arab – y wa morgee – straichim.
Blas – liha baias – ret – ret raaira!
Das wär d Ibersetzig firs al Jazeera!

die Antiquierte


Jä, dr Golfer Tiger Woods, jetzt mien dir alli lose,
sälle het mächtig Muusig in e Hose,
ab mit ihm in Bundesrot, mir fände das dr Hit -
wills dort zimmlig vyl Lecher z’stopfe git!

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Jä, d’Schwobe kemme in Schare, es kemme ganzi Truppe
als greschti Immgrantegruppe dien sy sich entpuppe,
bald git’s nur no Wysswyrscht und Wyrscht im Cury-Bett -
mir froge, worum me statt de Minarett nid d’ Schwobe verbote het…

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Jä, dr Berlusconi wird beworfe, dr Papst wird attakiert,
by dr Leuthardt fliege Stiefel, au d’Rihanna het kassiert,
als Star, do läbt me gfeehrlig, da’sch nit eso dr Hit -
lägg, syn mir froh, erkennsch ys ohni Larve nit…

Fäldschnäggli-Bangg-Clique


Diese Verse in Schriftsprache ergeben nur noch etwas Sinngemässes – die Pointe dabei entfällt völlig, daher gibts (vorerst) keine Übersetzung von mir.

PS: hier und hier gibts noch welche ;-)






Abschlussprüfung

Donnerstag, 25. Februar 2010

Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen!
Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas einfaches über eine Radikal-Reaktion.
“Cool”, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, “das wird eine leichte Prüfung.”
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: “2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?”






Am See

Sonntag, 21. Februar 2010

Sitzen zwei Rentner an einem Sommertag auf einer Bank, und beobachten während ihres Gespräches eines Surf-Anfänger auf dem nicht weit entfernten See.
Immer wieder fällt der Surfer ins Wasser, zieht sich wieder auf das Brett und zieht anschliessend wieder das Segel hoch.
Die zwei Rentner beobachten interessiert das sich ihnen bietende Schauspiel.
Der Surfer fällt wieder runter, dieses Mal jedoch so unglücklich, dass ihn der Segelmast genau am Kopf trifft und er untergeht.
Die Beiden auf der Bank haben das auch registriert und sprinten sofort ans Ufer, springen hektisch in ein Ruderboot, um dem Unglücklichen zu helfen.
Der Eine, endlich an der Unglücksstelle angekommen, hüpft sofort in das Wasser, zieht den langsam untergehenden Körper wieder an die Oberfläche zurück, und gemeinsam schaffen sie ihn schwer atmend in das Ruderboot.
Der Zweite im Boot beginnt natürlich wie selbstverständlich mit der Mund-zu-Mund-Beatmung und stockt plötzlich: “Sag mal, Georg, der hier riecht so komisch, da stimmt doch was nicht.”
Darauf Georg aus dem Wasser heraus: “Ja, jetzt merk ich’s auch: der hier hat ja noch Schlittschuhe an!”






Im Bus

Freitag, 19. Februar 2010

Steigt eine Frau mit ihrem Baby auf dem Arm in den Bus, sagt der Busfahrer zu ihr: “Meine Güte, ist ihr Kind hässlich.”
Die Frau nimmt ihre Fahrkarte und setzt sich verstört auf einen freien Platz.
Da fragt ihr Sitznachbar: “Was ist denn passiert?”
“Der Busfahrer hat mich soeben zutiefst verletzt!”
Der Mann schaut die Frau voller Mitleid an und meint: “Lassen sie sich das nicht bieten, sagen sie dem Busfahrer die Meinung. Ich halte so lange ihren Affen!”

via monsieurfischer






Drogenexperimente

Donnerstag, 11. Februar 2010






Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor

Sonntag, 31. Januar 2010

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süssigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend, ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.
Er sieht sie verwirrt an und fragt: “Was ist denn heute hier passiert?”
Sie lächelt wieder und antwortet, “Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe…”
“Ja und?” sagt er entsetzt.
Sie antwortet: ” …heute habe ich nichts gemacht.”






Das fliegende Vorstellungsgespräch

Freitag, 29. Januar 2010

oder auch: “Beim Skydiven hört man nichts”.

via Youtube






Definitionen der Ehe

Mittwoch, 27. Januar 2010

Religiöse Definition
Ehe ist: ein religiöser Akt, durch den ein Gekreuzigter mehr und eine Jungfrau weniger geschaffen werden…

Juristische Definition
Ehe ist: das Urteil, wodurch der Verdammte zur Ewigkeit nur durch schlechtes Benehmen befreit werden kann.

Definition des täglichen Lebens
Keine Frau hat das, was sie sich erhofft hat, und kein Mann hofft das zu haben, was er bereits hat.

Mathematische Definition
Ehe ist: Zunahme von Problemen, Abnahme von Freiheiten, Vervielfachung von Verantwortungen Verteilung von Gütern.

Militärische Definition
Ehe ist: der einzige Krieg, in dem du mit dem Feind im selben Bett schläfst.

Philosophische Definition
Die Ehe: dient den beiden, um die Probleme zu lösen, die sie NIE gehabt hätten, wenn sie LEDIG geblieben wären.






Flaschenpost

Montag, 25. Januar 2010

In dieser Firma gibt es andere Kommunikationswege als diese lästige E-Mails. Diese Flaschenpost ist effektiver, denn du bekommst es ganz bestimmt mit, wenn “Post” ankommt :-)

via Youtube






Der französische Rocky

Sonntag, 24. Januar 2010

Damit die neue Woche mit einem Lächeln im Gesicht beginnen kann.

via Youtube








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 10. Feb. 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: McGuinness's Irish Pub (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

Kategorien
Archiv
Rechtliches
Creative Commons License

Weitere Informationen gibt es im Impressum.

Vor einiger Zeit
Linksbutton

Blogs

blogoscoop

Domainwert fuer www.klaeui-web.ch

Nieder mit den gekürzten Feeds!

Add to Technorati Favorites

Explorer Destroyer

Kiva - loans that change lives

Warum Firefox?