Archiv für die Katgorie: ‘Ausbildung’



Lehre bei ETAVIS

Freitag, 19. Februar 2010

Eine Zeit lang gab es noch Werbefilme für Lehren bei der ETAVIS in den Kinos. Diese Finde ich aber (noch) nicht in den weiten des Netzes.

Hier gehts lang zum Internetauftritt der ETAVIS und hier direkt zum Lehrlingswesen.






Linkshändig? – Ein Ratgeber

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Ich habe vor einiger Zeit geschrieben, dass ich ein paar Bücher über Linkshänder vor der Papierabfuhr gerettet habe. Dies weil es mich betrifft und auch wundernimmt was meine Eltern für einen Wissensstand gehabt haben. Darum wird es in Zukunft immer wieder Artikel über Linkshänder, Geschichten zu Linkshändigkeit, etc. geben.

Kurze Einführung zu meiner Linkshändigkeit-Karriere: Noch bevor ich in die erste Klasse gekommen bin musste ich in eine Art Schreib-Therapie um die schreibfähigkeit meiner rechten Hand zu erlernen mit verschiedenen Übungen. So wie ich das in Errinnerung habe waren das eher Mal- und Nachfahrübungen. Auch in den ersten Schuljahren musste ich immer wieder in die Schreib-Therapie um den Stil zu verbessern und verschönern. Somit habe ich immer mit Rechts geschrieben. Wörter unterstrichen, gemalt und gezeichnet habe ich immer mit Links. Die Umschulung wurde damals von den Eltern in Abklärung mit Lehrern und Pädagogen gestartet um mir das folgen im Unterricht zu erleichtern.
Im sechsten Schuljahr habe ich mit einem Hammer, den ich als Linkshänder in der linken Hand hatte, so herb auf den rechten Daumen geschlagen, das ersten der Nagel sich verabschiedete und ich nicht mehr mit rechts Schreiben konnte – mindestens eine Zeit lang. So wurde ich abermals in eine Schreib-Therapie geschickt und durfte lernen mit Links zu schreiben. So habe ich ab der sechsten Klasse mit der linken oder rechten Hand schreiben können. Bei Test, Aufgaben und sonstigem habe ich seither aber immer mit Links geschrieben. Notizen schon mal mit rechts.

Ich fange mit folgendem Buch: “Linkshändig? – Ein Ratgeber” an. Ich erlaube mir einige Passagen aus dem Buch zu zitieren und meine Meinung/Erfahrung (in Kursiv) dazu zu schreiben.

Einen ganz interessanten Teil – wohl einigen auch bekannt – finde ich das Verarbeitungsprinzip im Gehirn. Die für die Kontrolle der Motorik zuständigen Nervenbahnen und die sensorischen Nervenbahnen, die sich zwischen dem Gehirn und dem restlichen Körper befinden, verlaufen fast vollständig überkreuzt. Die Hände sind vor allem mit der jeweils gegenüberliegenden Gehirnhemisphäre verbunden (siehe Bild unten).

rechte_und_linke_hemisphaere

Dazu gibt es auch eine Tabelle, die Aufzeigen soll, wie die vorwiegende Funktionsverteilung in den Gehirnhemisphären ist:

Linke Hemisphäre
(rechte Körperseite)
Rechte Hemisphäre
(linke Körperseite)
analytisches, logisches Denken synthetisches, ganzheitliches Denken
linear, d.h. aufeinanderfolgend beziehungsreich und gleichzeitig
Broca-Sprachzentrum räumliches und perspektivisches Vorstellungsvermögen
Zeiterleben bildhafte Vorstellung
Melodiengedächtnis
sprachfreies Ausdruckverständnis
Intellekt Intuition
Optimismus

Pessimismus

Die Tabelle ist nicht perfekt – weder grafisch ;-) noch auflistend: Es gibt immer noch individuelle Variationen. Ebenso gibt es nicht eine überlegene Gehirnhälfte. Die Informationsverarbeitung findet im Zusammenspiel statt.
Ich glaube, ich kann ruhig von mir behaupten, dass die rechte Hemisphäre bei mir sehr stark ausgeprägt ist bis auf Melodiengedächtnis und sprachfreies Ausdruckverständnis
.

Händigkeit und Hirndominanz: Links- oder Rechtshändigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Seitigkeit eines Menschen.
Bei vielen Kindern ist die Rechts- oder Linkshändigkeit von an Anfang an festgelegt. Bei manchen entwickelt sich die Seitigkeit erst im laufe der ersten Lebensjahre.
Die rechtsorientierte Umwelt erschwert in vielen Fällen linksveranlagte Menschen die volle Entfaltungsmöglichkeit ihrer Seitigkeit. Deswegen benötigen Linkshänder im besonderem Mass pädagogische Ermutigung und praktische Hilfen, um sich anlagemässig gesund entwickeln und ihre Begabungen und Fähigkeiten verwirklichen zu können.
So weit ich mich zurückerrinnern kann, war ich von Anfang an Linkshändig. Das mit der rechtsorientierter Umwelt kann ich gut nachvollziehen und voll zustimmen. Angefangen bei einfachen Dingen, welche für Rechtshänder ausgelegt sind: Schere, Lineal, Füllfeder, Schöpfkellen mit Ausguss, Küchenmaschinen, Handwerksmaschinen, etc. Klar gibt es einige der Dinge auch für Linkshänder. Doch der Bezug ist nicht immer gerade einfach.

Erscheinungsform der Linkshändigkeit: An der Vererbung der Linkshändigkeit besteht aus wissenschaftlicher Sicht heute kein Zweifel mehr. Unter anderem werden sie Anhand des tonsichen Nackenreflexes beim Ungeborenen nachgewiesen.
Unklar ist nach wie vor die Häufigkeit des Auftretens der Linkshändigkeit in der Bevölkerung, weil noch unterschiedlich definiert ist, ab wann von Linkshändigkeit gesprochen werden kann.
Folgende Linshändertypen kann man unterscheiden: erbmässige Linkshänder, Zwangslinkshänder, pathologische Linkshänder und Pseudolinkshänder.

Testbogen in verkleinerter Form des Leistungs-Dominanz-Tests

Testbogen in verkleinerter Form des Leistungs-Dominanz-Tests

Testmethoden zur Bestimmung der Seitigkeit: Durch unvoreingenommene Beobachtung, durch Funktionsprüfung von Händigkeit, Füssigkeit, Ohrigkeit und Äugigkeit sowie durch normierte Testverfahren kann man sich ein differenziertes Bild von der Seitigkeitsveranlagung eines Menschen machen.
Bei umerzogenen (umgeschulten) Linkshändern können in starkem Mass Ausfallserscheinungen, vor allem in den Bereichen Gedächtnis, Konzentration, Motorik, Schrift, Sprache und als Folgeerscheinung im Verhalten auftreten, wobei die Intelligenz selbst nicht gestört ist.
Ob eine Rückschulung auf die dominante linke Hand sinnvoll ist, ist von Fall zu Fall zu entscheiden und vor allem durch geschulte Fachkräfte zu machen.
Solche Test durfte ich zu genüge machen… Auch die angesprochenen Ausfallserscheinungen traten bei mir zum Teil ein. Am deutlichsten Betroffen davon war die Konzentration. Ob da Schön-Schreiben, resp. das Gegenteil davon  auch darunter fallen mag – immerhin ist eine schöne Schrift und Ich nicht in Verbindung zu bringen. Bei mir hat die Rückschulung stattgefunden und ich bin heute froh darüber. Einerseits ist es so wie es sein sollte und Anderseits kann ich nun mit beiden Händen schreiben.

Der Linkshänder soll stets darin bestärkt werden, dass seine Linkshändigkeit etwas gang normales ist und auch Vorteile in alltäglichen Lebenssituationen haben kann.

Förderung des linkshändigen Kindes: Ein linkshändig veranlagter Mensch soll unbeeinflusst ausprobieren dürfen, mit welcher Hand er Tätigkeiten ausführen möchte.
Ein Kind entgegen seiner Veranlagung zum rechtshändigen Tun zu zwingen, bedeutet eine grosse Gefährdung.
Das linkshändig schreibende und arbeitende Kind muss darin bestärkt werden, dass es ein Recht darauf hat, die geschicktere Hand einzusetzen.
Lehrer und Mitschüler sowie andere Mitmenschen müssen dazu beitragen, dass dem Linkshänder günstige Voraussetzungen für eine freie Entfaltung geboten werden.
Unter fachlicher Anleitung und unter günstigen Bedingungen kann der Linkshänder zur angemessenen Schreibhaltung finden. Dies hilft ihm, Verkrampfungen und Misserfolge zu vermeiden.
Jeder Lehrer sollte sich mit dem biologischen Phänomen der Linkshändigkeit beim Schreiben, den Folgen der Umstellung auf Rechtshändigkeit und mit der Methodik des linkshändigen Schreibens auseinandersetzen.
Während meiner ganzen Schulkarriere habe ich ausser an den letzten zwei Jahren (in der Privatschule) nie Gespräche mit Lehrern über meine Linkshändigkeit geführt. Das Gebiet hat dazumals sicher die Lehrer nicht interessiert – wie es heute ist kann ich nicht beurteilen. Ich gehe aber davon aus, dass die Lehrer an den öffentlichen Schulen sich immer noch zuwenig Zeitnehmen für Linkshänder, resp. gar nicht wissen, was das alles für Folgen haben kann.

Richtige Schreibhaltung für Links- und Rechtshänder

Richtige Schreibhaltung für Links- und Rechtshänder

Der umgeschulte Linkshänder: Für die Persönlichkeitsentwicklung des umgeschulten Kindes ist das Vertrauen der Eltern und der Lehrer in seine Fähigkeit genauso wichtig wie Essen und Trinken für den Körper.
Umgeschulte Linkshänder sind, wie kaum eine andere Gruppe, abhängig von positiver Verstärkung, von genügend Erholung und einem ausgeglichenen Lebensrhythmus.


Text- und Bildquellen: “Linkshändig? Ein Ratgeber” Ausgabe 1991, erschienen im Humboldt-Taschenbuchveralg Jacobi KG, München; ISBN 3-581-6666-3






Ottawa 2006

Montag, 28. Dezember 2009

Ich war ja vom August bis Dezemer 2006 in Kanada. Neun Wochen Vancouver und neun Wochen Toronto – in der Schule – und von dort aus immer wieder Ausflüge gemacht zu Sehenswürdigkeiten und in andere Städte.

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke von Ottawa zeigen.

ottawa1

ottawa2

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Vancouver 2006

Sonntag, 27. Dezember 2009

Ich war ja vom August bis Dezemer 2006 in Kanada. Neun Wochen Vancouver und neun Wochen Toronto – in der Schule – und von dort aus immer wieder Ausflüge gemacht zu Sehenswürdigkeiten und in andere Städte.

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke von Vancouver zeigen.

vancouver1

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Quebec 2006

Samstag, 26. Dezember 2009

Ich war ja vom August bis Dezemer 2006 in Kanada. Neun Wochen Vancouver und neun Wochen Toronto – in der Schule – und von dort aus immer wieder Ausflüge gemacht zu Sehenswürdigkeiten und in andere Städte.

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke von Quebec zeigen.

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Crashkurs für Lehrlinge

Sonntag, 16. August 2009

Soeben via Facebook darauf aufmerksam gemacht worden, dass die Firma in der ich Arbeite am Freitagabend im 10vor10 die Ehre hatte.






Erklärung: Wirtschaftswissenschaft

Sonntag, 26. Juli 2009

Danny Kaye hat das kurz und bündig in einem Satz erklärt:

Wirtschaftswissenschaft: das einzige Fach, in dem jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind.

Hat doch was?

Meine Erklärung wäre folgendermassen:

Wirtschaftswissenschaft: das einzige Fach, welches nicht in der Schule unterrichtet wird. Oder hat jemand gelernt welches Bier in welcher Wirtschaft das Beste ist?

Da finde ich doch meine Erklärung des Wortes viel besser…






Endlich einmal das Richtige – und das von einer Lehrerin

Dienstag, 16. Juni 2009

Das vorliegende E-Mail, verfasst von einer jungen oberösterreichischen Lehrerin.

- – - – -

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte, liebe Politiker und liebe Journalisten der diversen österreichischen Zeitschriften und des ORF.
Wenn wir in Österreich nicht mehr “Grüss Gott” sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative: Wem dieses “Grüss Gott” nicht gefällt, der muss es ja nicht sagen, aber wem es stört, dass Österreicher untereinander “Grüss Gott” sagen, der hat das Recht, Österreich zu verlassen und sich in einem anderen Land niederzulassen!
Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden!! Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüssen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.
Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das bei uns in Oberösterreich so vertraute “Grüss Gott” nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler beleidigen könnte. Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.

 EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER SOLLEN SICH ANPASSEN !!!

 Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen angeblich  ‘politisch korrekter’ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten Einwanderer kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigen Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Albanisch, Jugoslawisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgendeine andere Sprache.
Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache!

‘Im Namen Gottes’ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer österreichischen Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt oder wenn Sie nicht bereit sind, die in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns gross zu verändern. Es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu geniessen. Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, grossartigen österreichischen Freiheit  Gebrauch zu machen, nämlich vom ‘RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!’

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Gegner)  weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens.

- – - – -

Wie wahr!!! Das gilt aber nicht nur für Österreich es gilt auch immer mehr in der Schweiz und sicher auch noch in anderen Länder!!!!!






Was war gestern nur los?

Mittwoch, 20. Mai 2009

Bereits am Morgen am Arbeitsplatz lief alles drunter und drüber und niemand hatte eine Erklärung dafür. Viele waren auch gereizt, nur von was den?

Am Nachmittag lag ich zu Hause vor dem Fernseher und ruhte mich aus. Um 16:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zur Schule. Da die Schmerzen ein wenig schwächer waren, traute ich mir die zwei Doppellektionen Schule zu. Aber bereits während ich in der ersten Doppellektion sass wurden die Schmerzen wieder stärker, so dass ich um 18:00 Uhr mich bereits wieder auf den Nachhauseweg machte.

Ebenso fiel mir auf, dass jedesmal wenn ich gestern mit dem Auto unterwegs war, ich jedesmal Zeuge von riskanten Fahrmanövern von anderen Verkehrsteilnehmer wurde. NEIN das liegt nicht an mir - ich war gestern wirklich seriös im Strassenverkehr unterwegs.






Oktoberfest im April

Sonntag, 19. April 2009

Im Anschluss ans Kino traf ich mich noch mit ein paar Freunden und Freundinnen und wir machten es uns zuerst im Strassencafe des Küchlin gemütlich. Später zogen wir dann ans Oktoberfest in den Keller des Barbara Club’s. Dort wurde ein fast gänzliches cliqueninternes Oktoberfest abgehalten. Naja eben nur fast, wir wurden eingeladen unseren Spass dort zu haben – und wir hatten ihn.

  • günstigeres Bier als an anderen Orten
  • viele Aprés-Ski-Hits und andere Mitsing-Lieder wurden gespielt

Was will man mehr?








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 10. Feb. 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: McGuinness's Irish Pub (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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