Archiv für Februar, 2010
Anleitung um sein Leben schnell zu beenden
Sonntag, 28. Februar 2010Für alle Lebensmüde gibt es heute hier einen Film der auch als Anleitung dienen könnte. Wer aber auf Nummer sicher gehen will lässt den Fallschirm weg.
via New Trash
Der Extremskifahrer Shane McCkonkey, welcher im Video zu sehen ist wie er Basejumping und Skifahren miteinander verbindet, ist bei einem bereits oft gemachten Sprung zu einem neuen Video gestorben.
Guggemusik
Samstag, 27. Februar 2010Ich habe am Dienstagabend an der Basler Fasnacht noch bei einer Guggemusik ein paar Klänge eingefangen.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Interpret ist die Guggenmusik Cosanostra Rugger und als Aufnahmegerät hab ich mein iPhone 3G benutzt
Wie dcm-Daten öffnen: OsiriX DICOM Viewer
Freitag, 26. Februar 2010Vor etwas mehr als zwei Wochen war ich bei einer MRT Untersuchung im Spital. Dabei wurde anhand der gemachten Bilder nur herausgefunden, dass keine Sichtbaren Schäden vorhanden sind, sprich es sollte alles im grünen Bereich sein. Leider ist es aber immer noch nicht so.
Diese Woche habe ich die Untersuchungsbilder auf CD erhalten. Auf der ersten CD waren ja nur Ordner, microschrott Programme und Bilder, welche nicht von meiner Untersuchung her stammen konnten, HTM-Dateien, Help-Dateien, meine Patienteninformation… ja ich könnte noch länger aufzählen.
Die nochmals angeforderte CD hatte dann tatsächlich noch ein paar Daten mehr darauf. Auch die Bilddaten mit den Endungen *.dcm der Untersuchungen. Doch für mein MacBook waren diese mit keinem der installierten Bildbearbeitungsprogramme lesbar. Erst am Arbeitsplatz auf einer Windoof-Kiste konnte ich ein erster Blick auf die tollen schwarz-weiss Bilder werfen. Da wurde sogar gleich das mitgelieferte Programm von der CD aufgestartet.
Trotzdem habe ich nochmals im Spital angerufen und gefragt ob die Bilddaten nicht auch auf einem Mac zu öffnen wären. Siehe da ich bekamm Auskunft, welche ich sicher auch selber ergooglen hätte können. Aber der Mensch, im speziellen ich, sind von Zeit zu Zeit bequem und zusammen mit der Basler Fasnacht sogar saumässig stark von der Bequemlichkeit und Müdigkeit betroffen
So gibt zum Beispiel endungen.de gleich drei Vorschläge für microschrott basierende Programme und ein Mac-Programm um die *.dcm Daten erfolgreich zu öffnen und anzuschauen.
So habe ich mir heute Nachmittag das kostenlose Programm OsiriX DICOM Viewer installiert und meine Bilddaten von der CD eingelesen. Falls jemand noch ein kostenloses Programm weiss um mein Kopf mit dem Medizinstudium zu befüllen nur her damit
Von den Aufnahmen lassen sich sogar Bilder im JPEG- oder TIFF-Format (siehe oben) und Filme z.B. im MPG4-Format exportieren. Damit ihr mir auch glaubt, dass ich keine sichtbaren Probleme in den Beinen habe, zeige ich zwei megakurze Filmchen:
via Youtube
via Youtube
Mein MacBook ist nun 220MB gefüllter und ich – Träumen darf ich noch oder? – erstelle ab jetzt nach jeder MRT-, CT- oder was auch immer für Untersuchung mit Bilder als Resultat die Diagnose selber am Mac
Mein Browser-ABC
Freitag, 26. Februar 2010Vor ein paar Tagen gabs auf Leumund.ch einen Aufruf bei einer Browser-ABC-Blogparade mitzumachen. Vor der Basler Fasnacht wollte ich damit nicht mehr starten aber jetzt wo ich wieder mehr Schlaf und Zeit habe – mein Browser-ABC:
A: annu.biz
B: blog.klaeui-web – mein erster und unterdessen alter Blog
C: conveniat.ch
D: domino-basel.ch
E: ein.anderes-wort.de
F: facebook.com
G: gotthelf-neubad.ch
H: hoststar.ch
I: istwitterdown.com
J: jmbild.blogspot.com
K: klaeui-web.ch
L: ledsystem.ch – FL-Röhren mit LED-Technik
M: mcguinnesspub.com
N: nimportequi.com
O: floggingmolly.com – frag mich gerade wieso bei “O”…egal, die Musik ist trotzdem gut
P: klaeui.posterous.com
Q: -
R: raiffeisen.ch
S: sightseeing.klaeui-web.ch – nochmals ein Blog von mir, schläft aber ein wenig
T: twitter.com
U: -
V: vimeo.com
W: wetteralarm.ch
X: xcn.de
Y: youtube.com
Z: zamzar.com
Abschlussprüfung
Donnerstag, 25. Februar 2010Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.
Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen!
Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen.
Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas einfaches über eine Radikal-Reaktion.
“Cool”, dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, “das wird eine leichte Prüfung.”
Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: “2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?”
Es gibt gar keinen G-Punkt
Donnerstag, 25. Februar 2010In der ganzen Stadt verteilt sind verschieden Plakte in diesem Stil aufgehängt. Der aufgedruckte Internetauftritt weist zu: www.freydängger.ch
Basler Fasnacht: Laternenausstellung – Bilder
Mittwoch, 24. Februar 2010Gestern Abend war die Laternenausstellung auf dem Münsterplatz. Wie alle Jahre gerammelt voll von Menschen aus allen Himmelsrichtungen, aktiven und passiven Fasnächtlern und extra Angereisten um die Kustwerke zu bestaunen.
Ich habe wiederum nur mit dem iPhone 3G Aufnahmen gemacht und staune immer wieder über die guten Ergebnisse. Seht selbst und geniesst
Bilder bestellt und eine CD mit komischen Daten bekommen
Dienstag, 23. Februar 2010Habe letzte Woche noch im Claraspital Basel die Bilder meiner MRI-Untersuchung bestellt. Wieso? Ich möcht doch sehen wies in mir aussieht und sowieso bezahlt ist es auch. Nun heute ist eine CD angekommen:
Sieht für mich schwer nach Microschrott aus… Aber in keinem der Ordner habe ich die Bilder meiner MRI-Untersuchung gefunden. Zwei Datensätze mit meinen Patienteninformationen darin sind auf der CD. Diverse Anleitungen wie das Anschauen der Bilder funktionieren soll, etc. Aber keine lesbaren Daten – mindestens nicht für mein MacBook.
Habe daher angerufen und mitgeteilt, dass da keine Bilder auf der CD abrufbar sind. Jetzt wird mir nochmals eine CD zugestellt. Sehr wahrscheinlich bekomme ich die selben 85.2 MB Daten nochmals geliefert.
Auf Microschrott anschauen? – Ja, könnt ich…
Aber sammeln will ich die Bilddaten auch und da ich alle bisherigen Daten zu meiner “unbekannten Krankheit” ausschliesslich bei mir auf dem MacBook habe kommt da nichts anderes in Frage. Da bin und bleib ich stur.
Auf jedenfall werde ich, wenn die nächste CD wieder nicht auslesbare Bilder beinhaltet, wiederum anrufen. Werd aber dann wohl die IT oder was ähnliches verlangen müssen. Wenn das auch nicht hilft werd ich – für mich mit noch grösserem Aufwand verbunden – einen persönlichen Besuch im Spital abstatten müssen und unbequem werden. Da soll mir gezeigt werden wie die CD gelesen wird – auch an meinem Mac!
Wie ich das liebe… das gibt sicher einen tollen Blogbeitrag
Al-Jazeera an der Basler Fasnacht
Dienstag, 23. Februar 2010Das 10vor10 brachte gestern Abend noch eine Reportage über den Reporter Tamar Aboalenin von Al-Jazeera wie er und für was er an der Basler Fasnacht unterwegs.
via SF
Zuerst einmal Hut ab, für sein gutes Deutsch und wenn seine Aussagen wahr sind, überlegt er einiges mehr als Andere. Warten wirs ab was zur Veröffentlichung freigegeben wird.








