Archiv für Januar, 2010



Ein Jahr kein Sport

Sonntag, 31. Januar 2010

Heute war der erste Skitag in Saas-Fee. Ich habe mir für heute nur eine Tageskarte gelöst, weil ich mir überhaupt nicht im klaren war, wie das Skifahren auf meine Schmerzen wirken würde.

Das Skifahren im Grundsatz war nicht das Problem. Das Problem war eher meine Kondition also die nicht vorhandene Kondition. Längere Abfahrten am Stück konnte ich frühere Jahre mit links wegstecken, heute hatte ich die grössten Mühen und musste immer wieder Pausen einlegen um die Übersäuerung der Oberschenkel abklingen zu lassen.

Auch durch das Skifahren ist der Schmerz nicht schlimmer geworden. Wahrscheinlich wurden durch die enganliegenden Skisocken und den Skischuhen der Wadenmuskel und die Fussgelenke weitgehend ruhig gestellt und nicht stark beansprucht. Meinen Gefühl nach wird der Schmerz eher durch das stehen und gehen in den Skischuhen ausgelöst.

Ich hoffe diese Erkenntnisse führen zu weiteren Untersuchungen. Einen Vorschlag den ich auch schon gehört habe – nicht von Ärzten – wäre die kompletten Beine einzugipsen und ruhigzustellen. Spassig wirds wohl nicht sein. Aber vielleicht würde es wieder neue Erkenntnisse bringen.

Für Morgen habe ich mir vorgenommen höchstens kurz vor dem Mittag und am Nachmittag hoch in die Sonnenstube zu fahren – als Fussgänger.






Stadt-Zehnkampf

Sonntag, 31. Januar 2010

Damit die neue Woche mit einem Lächeln im Gesicht beginnen kann.

via Youtube






Dass ihrs auch wisst!

Sonntag, 31. Januar 2010

via rouge






Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor

Sonntag, 31. Januar 2010

Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süssigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen.

Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt das Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand.

Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert.

Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend, ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist.
Er sieht sie verwirrt an und fragt: “Was ist denn heute hier passiert?”
Sie lächelt wieder und antwortet, “Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe…”
“Ja und?” sagt er entsetzt.
Sie antwortet: ” …heute habe ich nichts gemacht.”






Wo ist der Unterschied?

Samstag, 30. Januar 2010

Seit knapp einer Woche benutze ich zwei fast identische NovoPen’s 3 der Firma Novo Norddisk für meine Insulintherapie. Ausschlaggebend dazu war mein Diabetesarzt, welcher mich vom einen Langzeitinsulin Lantus auf ein anderes Umgestellt hat. Daher habe ich jetzt zwei gleiche Insulin Pens.

Der feine Unterschied zweigt sich erst beim geöffneten Pen bei den Farbunterschieden der Insulinampullen. Links das Novorapid und rechts das neue Langzeitinsulin Levemir. (Lebens-)Gefährlich wirds erst, wenn ich die beiden Pen’s verwechsle.

Der erste Pen (links) habe ich schon seit dem Sommer 2005. Der Dosierungseinstellung merke ich unterdessen an, dass dieser Pen schon länger in Gebrauch ist. Beim neueren Pen (rechts) geht diese Dosiereinstellung noch richtig hart.

Dass aber beim Pen eine Bedienungsanleitung beiliegt wusste ich vom ersten nicht mehr. Ich habe diese erst jetzt einmal kurz durchgeschaut. Finde die Anleitung aber nicht sehr überzeugend. Die Anleitung von der Diabetesfachfrau resp. dem Arzt war immer noch besser und genauer.






Rückblick: Vancouver Island

Freitag, 29. Januar 2010

Nochmals ein kleiner Rückblick ins Jahr 2006. Wochenendtrip von Vancouver aus auf Vancouver Island.


Holztransport irgendwo zwischen Vancouver und Vancouver Island


 


Riesenbäume


 


Reh (oder junges Reh) im Bungalow-Komplex


 


Bestes eigenes Walfoto. Viel Nebel und nur wenige Wale gesehen.


 


Am Ende der Whale-Watching-Tour hat sich dieses Bild uns geboten


 


Müde aber Glücklich auf dem Rückweg von Vancouver Island nach Vancouver







Ob ich noch eine Chance habe?

Freitag, 29. Januar 2010

Am Montag vor einer Woche habe ich ja schon ausführlich berichtet, was in mir vorgeht. Auch, das ich bei der darauffolgendenen Behandlung noch Zuschauer hatte und mich nicht zu fragen getraute. Am Dienstag hatte ich nochmals Physiotherapie und habe versagt die Frage nicht über meine Lippen gebracht. Natürlich habe ich mich auf dem Weg nach Hause genervt und hätte mich am liebsten…

Übungsmässig gab es am Dienstag neue, welche sehr anstrengend sind. Gerade hinstehen, das rechte Bein durchstrecken, das Knie gerade nach vorne drehen, mit dem Fuss gerade auf dem Boden stehen und mit linken Bein einen Schritt nach vorne und wieder einen nach hinten. Das fünf Mal wiederholen und dann Seiten wechseln.
Bereits nach zweimal fängt mein Oberschenkelmuskel an zu zittern und zeigt Schwäche. dafür gabs gestern noch ein weiteres Tape zur Unterstützung der Oberschenkelmuskel. Jetzt geht die Übung ein wenig besser dafür benötige ich eine grössere Kraftanstrengung um die Knie zu biegen. Schön wärs wenn das Tape auch noch beim Skifahren hält und ein wenig unterstützt. Warten wirs ab.

Gestern nun hatte ich die nochmalige Chance um zu fragen und die habe ich wahrgenommen! So wie ich es seit beginn her vermutet habe: als meine Physiotherapeutin darf sie nicht. Eigentlich professionell aber auch sehr schade. Jetzt habe ich nur noch einmal Therapie bei ihr, danach wechselt sie den Arbeitsort und ich könnte nochmals fragen, ob ich nun als nicht mehr ihr Patient eine Verabredung bekommen würde…
Ob dies eine gute Idee ist bin ich mir noch nicht ganz sicher. Aber was ich weiss, dass ich so noch eine Chance hätte für einer Verabredung.

Jetzt gibts aber zuerst ein paar Nächte mit wenig Schlaf, viel Alkohol und eine Woche Ferien :-)






Das fliegende Vorstellungsgespräch

Freitag, 29. Januar 2010

oder auch: “Beim Skydiven hört man nichts”.

via Youtube






Apple iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010

Damit ich auch noch ein paar Worte zum neusten Gerät von Apple verloren habe…

Ich bin mit meinem kleinen aufgemotztem 13″ MacBook und dem iPhone 3G überaus zufrieden und sehe keine Verwendung im Privaten oder im Arbeitsumfeld für das neuste Apple-Produkt, den iPad.

Für mich wirds wohl noch länger ein Dingsda (herrlicher Beitrag von Manfred Messmer) bleiben. Aber zur Entstehungsgeschichte will ich auch noch ein paar Worte Bild verlieren.

Bild via mkellenberger.ch






Mich trifft der Schlag

Donnerstag, 28. Januar 2010

… öffters als mir lieb ist.

Heute Morgen hätte ich mich vor allem metallischen Fernhalten sollen [Betonung auf "hätte"]. Hat natürlich nicht funktioniert. Türgriffe, Türrahmen, Display vom Druckercenter, etc. haben mir einen gezwickt – Stromschlag – gegeben. Zum Teil musste ich nicht einmal den metallenen Gegenstand berühren sondern nur nahe daran sein und es hat mir eine geputzt – auch durch die Kleider hindurch.

Ich geh davon aus, dass es der neue Bürostuhl ist. Vorher hatte ich das nie und der Bürostuhl ist die einzige Veränderung zwischen gestern Morgen und heute Morgen. Dieses blöde Ding ist komplett aus Kunststoff und nur die Gasfeder nicht. Meiner Meinung nach wird nicht mal ein Potentialausgleich am Stuhl was bringen aber vielleicht hat der Lieferant noch eine Idee.

Mich an den Potentialausgleich anzuschliessen seh ich nicht gerade mit grosser Begeisterung entgegen.








Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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