Archiv für Dezember, 2009



Das Ende naht

Donnerstag, 31. Dezember 2009

… vom Jahr 2009.

Ich habe mich getraut auf den Artikel vom 01. Juli 2009 einen Blick zu werfen. Darin habe ich das erste halbe Jahr Revue passieren lassen und einen Ausblick auf die zweite Jahreshälfte gemacht.

Daher möchte ich nun zuerst die Punkte anschauen, welche ich mir für die zweite Jahreshälfte 2009 erhofft habe:

  • Keine dauernd anhaltenden Schmerzen zu haben –> das hat sich immer noch nicht verbessert!
  • Ein schönes Conveniat zu erleben –> hat stattgefunden und mich erfreut
  • An die Basler Herbstmesse gehen zu können –> hmm, zählt eine Stunde und keine einzige Bahn? NEIN!
  • Weiterhin sehr viel Zeit in der Mc Guinness’s Irish Bar zu verbringen –> Trifft voll und ganz zu ;-)
  • Wieder 100% zu arbeiten –> da hat sich auch nichts getan

Jetzt kommt natürtlich die Frage auf, was erhoffe ich mir von den ersten sechs Monaten im 2010:

  • Gesund zu werden, sprich Schmerzfrei
  • Wieder 100% zu arbeiten
  • Mein Diabetes wieder besser in den Griff zu bekommen
  • Mich wieder sportlich zu betätigen
  • Meine (Ski-)Ferien in Saas-Fee geniessen zu können mit viel Sonne, evtl. sogar mit Skifahren
  • Weiterhin sehr viel Zeit in der Mc Guinness’s Irish Bar zu verbringen
  • Menschen die von meinen Schmerzen, der Herkunft und dem Versursacher keine Ahnung haben sollen dies zugeben, anstatt mir Diagnosen, Therapien und Empfehlungen geben oder mich mit Vorwürfen eindecken.
    Für mögliche Ursachenideen und Untersuchungsmöglichkeiten habe ich immer ein offenes Ohr.

Mit dem letzten Punkt meine ich vor allem medizinisch geschultes Personal…






Linkshändig? – Ein Ratgeber

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Ich habe vor einiger Zeit geschrieben, dass ich ein paar Bücher über Linkshänder vor der Papierabfuhr gerettet habe. Dies weil es mich betrifft und auch wundernimmt was meine Eltern für einen Wissensstand gehabt haben. Darum wird es in Zukunft immer wieder Artikel über Linkshänder, Geschichten zu Linkshändigkeit, etc. geben.

Kurze Einführung zu meiner Linkshändigkeit-Karriere: Noch bevor ich in die erste Klasse gekommen bin musste ich in eine Art Schreib-Therapie um die schreibfähigkeit meiner rechten Hand zu erlernen mit verschiedenen Übungen. So wie ich das in Errinnerung habe waren das eher Mal- und Nachfahrübungen. Auch in den ersten Schuljahren musste ich immer wieder in die Schreib-Therapie um den Stil zu verbessern und verschönern. Somit habe ich immer mit Rechts geschrieben. Wörter unterstrichen, gemalt und gezeichnet habe ich immer mit Links. Die Umschulung wurde damals von den Eltern in Abklärung mit Lehrern und Pädagogen gestartet um mir das folgen im Unterricht zu erleichtern.
Im sechsten Schuljahr habe ich mit einem Hammer, den ich als Linkshänder in der linken Hand hatte, so herb auf den rechten Daumen geschlagen, das ersten der Nagel sich verabschiedete und ich nicht mehr mit rechts Schreiben konnte – mindestens eine Zeit lang. So wurde ich abermals in eine Schreib-Therapie geschickt und durfte lernen mit Links zu schreiben. So habe ich ab der sechsten Klasse mit der linken oder rechten Hand schreiben können. Bei Test, Aufgaben und sonstigem habe ich seither aber immer mit Links geschrieben. Notizen schon mal mit rechts.

Ich fange mit folgendem Buch: “Linkshändig? – Ein Ratgeber” an. Ich erlaube mir einige Passagen aus dem Buch zu zitieren und meine Meinung/Erfahrung (in Kursiv) dazu zu schreiben.

Einen ganz interessanten Teil – wohl einigen auch bekannt – finde ich das Verarbeitungsprinzip im Gehirn. Die für die Kontrolle der Motorik zuständigen Nervenbahnen und die sensorischen Nervenbahnen, die sich zwischen dem Gehirn und dem restlichen Körper befinden, verlaufen fast vollständig überkreuzt. Die Hände sind vor allem mit der jeweils gegenüberliegenden Gehirnhemisphäre verbunden (siehe Bild unten).

rechte_und_linke_hemisphaere

Dazu gibt es auch eine Tabelle, die Aufzeigen soll, wie die vorwiegende Funktionsverteilung in den Gehirnhemisphären ist:

Linke Hemisphäre
(rechte Körperseite)
Rechte Hemisphäre
(linke Körperseite)
analytisches, logisches Denken synthetisches, ganzheitliches Denken
linear, d.h. aufeinanderfolgend beziehungsreich und gleichzeitig
Broca-Sprachzentrum räumliches und perspektivisches Vorstellungsvermögen
Zeiterleben bildhafte Vorstellung
Melodiengedächtnis
sprachfreies Ausdruckverständnis
Intellekt Intuition
Optimismus

Pessimismus

Die Tabelle ist nicht perfekt – weder grafisch ;-) noch auflistend: Es gibt immer noch individuelle Variationen. Ebenso gibt es nicht eine überlegene Gehirnhälfte. Die Informationsverarbeitung findet im Zusammenspiel statt.
Ich glaube, ich kann ruhig von mir behaupten, dass die rechte Hemisphäre bei mir sehr stark ausgeprägt ist bis auf Melodiengedächtnis und sprachfreies Ausdruckverständnis
.

Händigkeit und Hirndominanz: Links- oder Rechtshändigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Seitigkeit eines Menschen.
Bei vielen Kindern ist die Rechts- oder Linkshändigkeit von an Anfang an festgelegt. Bei manchen entwickelt sich die Seitigkeit erst im laufe der ersten Lebensjahre.
Die rechtsorientierte Umwelt erschwert in vielen Fällen linksveranlagte Menschen die volle Entfaltungsmöglichkeit ihrer Seitigkeit. Deswegen benötigen Linkshänder im besonderem Mass pädagogische Ermutigung und praktische Hilfen, um sich anlagemässig gesund entwickeln und ihre Begabungen und Fähigkeiten verwirklichen zu können.
So weit ich mich zurückerrinnern kann, war ich von Anfang an Linkshändig. Das mit der rechtsorientierter Umwelt kann ich gut nachvollziehen und voll zustimmen. Angefangen bei einfachen Dingen, welche für Rechtshänder ausgelegt sind: Schere, Lineal, Füllfeder, Schöpfkellen mit Ausguss, Küchenmaschinen, Handwerksmaschinen, etc. Klar gibt es einige der Dinge auch für Linkshänder. Doch der Bezug ist nicht immer gerade einfach.

Erscheinungsform der Linkshändigkeit: An der Vererbung der Linkshändigkeit besteht aus wissenschaftlicher Sicht heute kein Zweifel mehr. Unter anderem werden sie Anhand des tonsichen Nackenreflexes beim Ungeborenen nachgewiesen.
Unklar ist nach wie vor die Häufigkeit des Auftretens der Linkshändigkeit in der Bevölkerung, weil noch unterschiedlich definiert ist, ab wann von Linkshändigkeit gesprochen werden kann.
Folgende Linshändertypen kann man unterscheiden: erbmässige Linkshänder, Zwangslinkshänder, pathologische Linkshänder und Pseudolinkshänder.


Testbogen in verkleinerter Form des Leistungs-Dominanz-Tests

Testbogen in verkleinerter Form des Leistungs-Dominanz-Tests


Testmethoden zur Bestimmung der Seitigkeit: Durch unvoreingenommene Beobachtung, durch Funktionsprüfung von Händigkeit, Füssigkeit, Ohrigkeit und Äugigkeit sowie durch normierte Testverfahren kann man sich ein differenziertes Bild von der Seitigkeitsveranlagung eines Menschen machen.
Bei umerzogenen (umgeschulten) Linkshändern können in starkem Mass Ausfallserscheinungen, vor allem in den Bereichen Gedächtnis, Konzentration, Motorik, Schrift, Sprache und als Folgeerscheinung im Verhalten auftreten, wobei die Intelligenz selbst nicht gestört ist.
Ob eine Rückschulung auf die dominante linke Hand sinnvoll ist, ist von Fall zu Fall zu entscheiden und vor allem durch geschulte Fachkräfte zu machen.
Solche Test durfte ich zu genüge machen… Auch die angesprochenen Ausfallserscheinungen traten bei mir zum Teil ein. Am deutlichsten Betroffen davon war die Konzentration. Ob da Schön-Schreiben, resp. das Gegenteil davon  auch darunter fallen mag – immerhin ist eine schöne Schrift und Ich nicht in Verbindung zu bringen. Bei mir hat die Rückschulung stattgefunden und ich bin heute froh darüber. Einerseits ist es so wie es sein sollte und Anderseits kann ich nun mit beiden Händen schreiben.

Der Linkshänder soll stets darin bestärkt werden, dass seine Linkshändigkeit etwas gang normales ist und auch Vorteile in alltäglichen Lebenssituationen haben kann.

Förderung des linkshändigen Kindes: Ein linkshändig veranlagter Mensch soll unbeeinflusst ausprobieren dürfen, mit welcher Hand er Tätigkeiten ausführen möchte.
Ein Kind entgegen seiner Veranlagung zum rechtshändigen Tun zu zwingen, bedeutet eine grosse Gefährdung.
Das linkshändig schreibende und arbeitende Kind muss darin bestärkt werden, dass es ein Recht darauf hat, die geschicktere Hand einzusetzen.
Lehrer und Mitschüler sowie andere Mitmenschen müssen dazu beitragen, dass dem Linkshänder günstige Voraussetzungen für eine freie Entfaltung geboten werden.
Unter fachlicher Anleitung und unter günstigen Bedingungen kann der Linkshänder zur angemessenen Schreibhaltung finden. Dies hilft ihm, Verkrampfungen und Misserfolge zu vermeiden.
Jeder Lehrer sollte sich mit dem biologischen Phänomen der Linkshändigkeit beim Schreiben, den Folgen der Umstellung auf Rechtshändigkeit und mit der Methodik des linkshändigen Schreibens auseinandersetzen.
Während meiner ganzen Schulkarriere habe ich ausser an den letzten zwei Jahren (in der Privatschule) nie Gespräche mit Lehrern über meine Linkshändigkeit geführt. Das Gebiet hat dazumals sicher die Lehrer nicht interessiert – wie es heute ist kann ich nicht beurteilen. Ich gehe aber davon aus, dass die Lehrer an den öffentlichen Schulen sich immer noch zuwenig Zeitnehmen für Linkshänder, resp. gar nicht wissen, was das alles für Folgen haben kann.


Richtige Schreibhaltung für Links- und Rechtshänder

Richtige Schreibhaltung für Links- und Rechtshänder


Der umgeschulte Linkshänder: Für die Persönlichkeitsentwicklung des umgeschulten Kindes ist das Vertrauen der Eltern und der Lehrer in seine Fähigkeit genauso wichtig wie Essen und Trinken für den Körper.
Umgeschulte Linkshänder sind, wie kaum eine andere Gruppe, abhängig von positiver Verstärkung, von genügend Erholung und einem ausgeglichenen Lebensrhythmus.


Text- und Bildquellen: “Linkshändig? Ein Ratgeber” Ausgabe 1991, erschienen im Humboldt-Taschenbuchveralg Jacobi KG, München; ISBN 3-581-6666-3






Bequemer Bürostuhl

Mittwoch, 30. Dezember 2009

hag_h09Heute morgen konnte ich noch einen weiteren Bürostuhl Probesitzen. Die für mich optimalen Einstellungsmöglichkeiten sind auch gegeben.

Das Bild links zeigt das Modell von “Hag H09 9230 Inspiration“. Die Farbgebung find ich etwas unglücklich, ich würde das Sitzpolster und die Rückenlehne in schwarz bevorzugen.

Dieses Modell ist gar nicht mal so übel und ich darf nächste Woche diesen ein paar Tage am Arbeitsplatz haben und ausprobieren. Kostenpunkt des Stuhl: ca. Fr. 2500.- exkl. MwSt! Es gibt dieses Modell auch noch mit einer weniger hohen Rückenlehne, dabei würde ich ca. Fr. 700.- einsparen.

Um den Hocker für die Auflage der Beine auch zu haben, wenn der Stuhl eintrifft bin ich danach gut gelaunt in den Ikea nach Pratteln gefahren, habe mir einen Parkplatz erkämpft und mich im Laden auf die Suche des Klippan-Hockers gemacht. Gefunden und die Auskunft hat mir dann mitteilen müssen, dass dieser Ausverkauft ist und anfangs Januar wieder geliefert wird. Na toll!

Zuhause noch im Onlineportal nachgeschaut und festgestellt, dass ich von Zuhause aus abfragen könnte ob der Hocker vorhanden wäre… Hätte mir somit die Fahrt sparen können :-(







Guinness Slide Werbung

Mittwoch, 30. Dezember 2009

via Youtube






Regen

Mittwoch, 30. Dezember 2009

regenfenster

Es regnet wohl nicht wirklich senkrecht… Fast die ganze Fensterfront bei mir sieht so verregnet aus.






Geheimprojekt gescheitert

Dienstag, 29. Dezember 2009

FCO2_V2_low2b Etwa vor einem Monat habe ich ja den Versuch mit einem Timelapse-Video gemacht. Kurz darauf durfte ich auch bei Paddy eines anschauen und musste feststellen, dass ich noch einiges optimieren könnte bei mir. Dabei ist mir auch in den Sinn gekommen, dass ich vor längerer Zeit einmal mir die FlyCamOne2 (rechts abgebildet) gekauft habe. Diese kleine Kamera ist zum Beispiel für den Modellbauer geeignet oder auch für einen Sportler der seine Tour aufzeichnen möchte. Das kleine Ding kann Bilder und Filme speichern, hat einen schwenkbaren Kamerakopf, könnte auch als Überwachungskamera benutzt werden, etc.

Mir ist eben der Gedanke gekommen, ich könnt doch diese Kamera im Auto montieren, alle paar Sekunden ein Bild machen lassen und mir ein Timelapse-Filmchen zurechtschneiden :-) So habe ich mir die Bedienungsanleitung zu gemüte geführt und herausgefunden, dass die Möglichkeit wirklich gegeben ist automatisch alle vier Sekunden ein Bild machen zu lassen bis die Karte voll ist oder die Funktion gestoppt wird.

Nun bin ich bereits an das Problem gestossen. Ich habe jetzt über die Ferientage mehrmals herumgebastelt, aber ich bekomme die Kamera nur am Stromnetz in den Ladezustand. Verschiedene Menü anzuwählen geht nicht. Gleiches Spiel, wenn ich die Kamera direkt mit einem USB-Ladeadapter anschliesse. Auch nach mehreren Stunden am Stromnetz keine Veränderung. Sobald ich das Netzteil ausziehe meldet die Kamera schwachen Akkustand und und schaltet sich wieder aus.

Langsam habe ich das Gefühl, dass der eingebaute Akku bei meiner FlyCamOne2 bereits den Geist aufgegeben hat. Schade um das Teil.

Darum werde ich mich jetzt wohl nochmals mit verschiedenen App’s herumschlagen und mich informieren, welches zum TimeLapsen am besten geeignet ist.






Denn Volvo hätt’ ich schon mal…

Dienstag, 29. Dezember 2009

practice_safe_sex_make_love_in_a_volvo

via rouge






In zehn Jahren ist das iPhone überholt

Dienstag, 29. Dezember 2009

Toller Titel in der BaZ!

Logisch das die jetzige Generation von iPhone in zehn Jahren mehr als veraltet ist. Vermutungen was auf uns zukommen könnte werden auch gemacht – ganz interessant :-)






Freundschaften und Facebook

Montag, 28. Dezember 2009

Da ich momentan sehr viel Zeit habe, Weihnachtsferien und aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht zu viel unternehmen kann habe ich mich heute durch meine Facebookfreunde hindurchgeklickt und feststellen müssen, dass einige nicht mehr in der Freundesliste sind. Bei einigen ist es wohl schon länger her, dass sie nicht mehr gelistet werden bei anderen sehr aktuell.

Ich kann mir aber echt nicht vorstellen, dass Facebook – als Programm oder Firma – die Freundschaften zwischen Personen aufkündigt. Würde dies passieren, wäre Facebook nicht mehr die Plattform um Freunde, Schulkameraden, Bekannte, etc. zu adden. Darum geh ich davon aus, dass die Freundschaften von den jeweiligen Personen gekündet worden sind.


Eine Person, mit der war ich im sechsten Schuljahr in der selben Klasse, hat sicher schon vor längerer Zeit die Freundschaft wieder aufgekündigt. Warum habe ich nie mitbekommen. Wohl weil er mich in der Schule dazumals schon nicht leiden konnte. Dieser Fall kratzt mich auch eher wenig.


Eine andere Person hat mir die Freundschaft wohl gekündigt, weil ich ihm angeblich einen Link mit pornographischem Inhalt gesendet habe. Was kann ich aber dafür, dass einige Anbieter von Gratisplattformen, Werbung mit anstossendem Inhalt anbieten um zu (viel) Geld zu kommen? Wohl eher wenig. Ausserdem war er aus dem “Schutzalter” raus und alt genug um darüber sich Gedanken zu machen. Dass dabei die Freundschaft auf Facebook gekündigt wird, find ich schade.


Beim aktuellsten Fall bin ich schwer enttäuscht und finde es ein Frechheit. Ich vermute sehr stark, dass die Person nach den Kommentaren auf Facebook zu diesem Artikel hin mir die Freundschaft gekündigt hat. Ich versuche so gut wie möglich die in Dialekt gehaltene Kommentare in die deutsche Sprache zu übersetzen und hier wiederzugeben. Wichtig, lest zuerst den verlinkten Artikel, damit das Verständnis und die Zusammenhänge klar sind.

Andere Person: “Also, wenn du niemanden Ernst nimmst, verwunder mich das nicht… Ausserdem gibt es Menschen, die Schreien nur noch ohne extrem hohen Dosen von Morphin – dies wäre dann die Stufe 10. Wer noch in den Ausgang kann, sich betrinken kann, sich über solche Fragebogen lustig machen kann, der hat nicht so unerträgliche Schmerzen.”

Ich: “Von eingigen Ärzten, auch von denen in der Schmerzklinik, werde ich schon Ernst genommen. Alle die dies nicht machen sind bei mir sowieso als “Oberpfeife” abgestempelt… und bekommen dies auch zu hören und zu fühlen.
Wenn du zwischen den Zeilen in der Einleitung zum Schmerzfragebogen (Einleitung Schmerzfragebogen)
lesen würdest steht eigentlich schon, dass man den Schmerzfragebogen ohne Hilfe beantworten soll und nur bei Fragen den zuständigen Arzt kontakieren soll. Da ich aber beim nächsten Gespräch mit dem zuständigen Arzt die Auswertig sehen will, kann ich nicht warten.

Wahrscheinlich würden andere mit meinen Schmerzen schreien. Da mein Schmerzempfinden relativ stark belastbar ist, kann ich auf das Schreien verzichten.

Die Anschuldigung mit dem Ausgang und Alkohol möchte ich gleich einmal entschärfen:

  1. Das soziale zu pflegen ist kar nicht so schlecht, auch wenn man Schmerzen hatt. Es kann zum Teil für kurze Zeit ein wenig von den eigenen Schmerzen ablenken. Ob dies nun Ausgang, mit anderen Essen gehen oder auch nur Arbeiten ist, ist eigentlich egal.
  2. Es tut auf jedenfall der Psyche gut, etwas zu unternehmen. Wenn ich mich noch mehr Abschotte, kann ich auch gleich in die Klappsmühle (Irrenanstalt). Was einige sicher gerne sehen würden.
  3. Der Alkohol ist das beste Schmerzmittel und Schlafmittel in einem, auch billiger als die Sche…medizin welche ich zum Teil bekommen habe oder noch bekommen werde. Das Vorurteil von einigen, dass ich zum Alkoholiker werde ist auch übertrieben. Ich trinke weder täglich noch brauche ich es!

Wieso dass ein anderer Arzt, welcher nicht als Hauptverantwortlicher mich zuständig ist, mir einen Schmerzfragebogen gibt, nachdem ich bereits zwei Wochen in Behandlung bin, kann ich auch nicht verstehen. Der Arzt wahrscheinlich auch nicht, resp. er hat mir diesen gegeben, weil er mir keine andere Empfehlung oder Diagnose machen konnte (siehe hier).

Ich habe sowieso je länger je mehr das Gefühl, dass mir in meinem Freundeskreis je länger je weniger geglaubt wird, dass ich solche Schmerzen habe. Immerhin bin ich ins Conveniat, mache trotzdem Dinge welche andere Schmerzpatienten (Gibts dazu eine Norm?) nicht tun und gehe im Februar wieder in die Skiferien…

Ich bin froh, dass mich die Schmerzen nicht oder noch nicht psychisch belasten.”

Ich glaube, ich war zu ehrlich und zu direkt, als dass die andere Person hätte verkraften können. Darum wurde wohl die Freundschaft gekündigt. Habe nun via Facebook eine Nachricht gesendet und nachgefragt, was den los sei. Ob ich überhaupt eine Antwort bekomme?
Ausserdem hege ich den Verdacht, dass medizinsche Ausgebildete – was die Person eindeutig ist – sowieso immer alles besser wissen und mehr Erfahrung haben. Leider trifft dies aber nach langjährigen Ausbildungen nicht zu. Wieso sonst höre ich von vielen angesehen (berühmten ist wohl falsch) Ärzten und Professoren immer wieder, dass sie nicht weiter wissen mit mir?


Ob ich beim nächsten Mal bei einem Treffen mit diesen Facebookfreundschaft-gekündigten Personen, mich von neuem Vorstellen soll? Respektive mich so verhalten soll, als sähen wir uns zum ersten Mal?

Es gibt mir schon irgendwie zu denken. Ein Gespräch unter vier Augen wäre wohl das einzig richtige um die Problemmatik zu besprechen und aufzuklären wie es dazu kommen konnte.






Ottawa 2006

Montag, 28. Dezember 2009

Ich war ja vom August bis Dezemer 2006 in Kanada. Neun Wochen Vancouver und neun Wochen Toronto – in der Schule – und von dort aus immer wieder Ausflüge gemacht zu Sehenswürdigkeiten und in andere Städte.

Heute möchte ich euch ein paar Eindrücke von Ottawa zeigen.

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Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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Weitere Informationen gibt es im Impressum.

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