Archiv für Oktober, 2009



Hicks!

Samstag, 31. Oktober 2009

Ich hatte 18 Flaschen Whisky in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen in das Spülbecken zu giessen, sonst könne ich was erleben…!
Ich sagte jaaaa und fing mit der unangenehmen Arbeit an.
Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken – mit der Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann extrahierte ich den Korken von der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit der Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken der dritten Flasche und goss den Whisky ins Becken, das ich trank.
Ich zog den Korken der vierten Flasche ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank.
Ich zog die Flasche vom nächsten Korken und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas.
Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche, die ich trank.
Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guss.
Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken und Flaschen, sowie die Becken mit der anderen und stellte fest, dass es 39 waren… Und als das Haus wieder vorbei kam, zählte ich sie alle noch einmal und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank…
Ich stehe gar nicht unter dem Alfluß von Einkohol, wie manche Denker Leuten!
Aber ich habe so einfühlsames Gehiksel …ohhh…

Ich bin nicht halb so bedenkt, als alle tranken könntet






Windows Service Pack 3

Freitag, 30. Oktober 2009

Windows-ServicePack3

via funmail2u





Gruppe Ausländer schlägt meinen Bruder spitalreif!!!

Freitag, 30. Oktober 2009

WICHTIG: Wer die Realität nicht verträgt muss sich den Rest des Artikels gar nicht antun!




Heute hat mein Tag doch gut angefangen. Ich konnte mich bereits auf ein tolles Wochenende im Ferienhaus freuen. Bis kurz vor 10:00 Uhr mir mein iPhone signalisierte, dass ich ein SMS bekommen habe.

Mein Bruder schrieb mir ein SMS. Das tut er nur, wenn etwas los ist und/oder er nicht Zuhause übernachtet hat um Bescheid zu geben was los war. Heute morgen war ich dann ein wenig geschockt. Im SMS stand folgendes: “Ich bi im spital. Ich ha de kiefer broche.” (= in Schriftsprache: Ich bin im Spital. Ich habe den Kiefer gebrochen.) Nicht mehr. Scherzen tut er mit sowas nicht, da bin ich mir sicher. Also hab ich mal nachgefragt wo er liegt, wie lang er bleiben muss und ob er telefonieren könnte. Ok, fast logisch, dass er im …………… (aus Datenschutzgründen weggefallen) liegt. Telefonieren würde nicht gehen, er könne fast nicht sprechen und er wird wahrscheinlich heute noch operiert. Sein Arbeitsplatz wurde bereits über den Vorfall informiert und dass er bis auf weiteres Ausfällt.

Also hab ich mal Versucht nach Hause zu telefonieren und unsere Mutter darüber zu informieren. Ein wenig geschockt war sie schon und mein Vater machte sich sogleich auf den Weg ins Spital um zu schauen wies im geht. Später rief auch noch sein Kollege an um mittzuteilen wie es vorgefallen ist.

Mein Bruder ist in etwa gleich gross wie ich (197 cm) aber um einiges kräftiger gebaut als ich. So konnte ich mir eigentlich nicht richtig Vorstellen, dass es ein einzelner Täter war. Die Möglichkeit von einem Unfall bestand auch noch, war aber doch eher unwahrscheinlich.

Wie genau alles abgelaufen ist, wird wohl schwerer zum Nachvollziehen als es uns lieb wäre. Scheinbar ist alles sehr schnell abgelaufen. Immerhin ist klar, dass er eine Flasche über Kopf geschlagen bekam und einen heftigen Schlag auf den Kiefer bekam, dass dieser operiert werden muss.
Mindestens drei ausländische Täter  gleichzeitig.

Das Spital war fleissig. Die Unterlagen für eine Anzeige (= evtl. gegen Unbekannt) wurden schon vorbereitet und liegen bereit. Operation wird wohl auch bald folgen.
Habe auch noch mal mit meinem Bruder einige SMS gewechselt. Er braucht weder Laptop und DVD noch sonstwas. Besuchen werde ich ihn dann am Sonntag oder Montag. Wir anderen Familienmitglieder machen uns nun auf zum Ferienhaus und versuchen irgendwie das Wochenende doch noch zu geniessen. Heute Abend wird es eine Nachtwächterführung geben, morgen Abend gibt es ein feines Nachtessen im 14 Punkte Restaurant Gemeindehaus. Dazu gibts sicher noch mehr Berichte nächste Woche.

Was nun kommt ist meine ganz persönliche Meinung.
Wenn es um gewalttätige Ausländer geht und im speziellen um die Nationalitäten im Osten von Europa sollte die gesamte Familie, sprich Kinder und Eltern mit Sack und Pack ausgeschafft werden. Wie es ihnen in ihrem Herkunftsland ergehen wird ist (mir scheiss-) egal. Wer auszieht und in einem fremdem Land wohnt soll sich benehmen und anpassen.
Falls nun jemand findet, das ich rassistischer Auffassung bin resp. dies ein sehr rassistischer Text sein soll, der soll mal die Augen öffnen und feststellen das dies pure Realität ist. Täglich gibt es Schlägerein und anderes Schlimmes. Zu einem grossen Teil sind da immer die selben Volksgruppen dabei. (UND JA ich weiss, dass es auch gute Menschen der gleichen Volksgruppen gibt!) Wenn mal Schweizer dabei sind, wurden die sicher noch angestiftet und/oder sind bereits in der Schule soweit von diesen Ausländergruppen verdorben worden, dass sie das all Normal empfinden.






Hoffnungsloser Fall

Freitag, 30. Oktober 2009

<pierre026> ich benötige hilfe, bitte
<^cell^> was isn dein prob?
<pierre026> wie bitte? ich bin franzose…
<^cell^> ah, verstehe, eine schreckliche sache, da kann ich dir leider nicht helfen






Gestern Nachmittag war die Hölle

Freitag, 30. Oktober 2009

Zumindest für mich. Ich hatte am Nachmittag einen geschäftsinternen Kurs, für welchen ich mich bereits im anfangs Januar angemeldet hatte. Lehrlingswesen für Berufsbildner hiess der Kurs. Mir ging es vor allem darum wieder auf den neusten Stand zu kommen – habe ja meine Lehre im 2006 beendet. Folgende vier Schwerpunkte haben wir angeschaut:

  • die gesetzlichen Grundlagen und den Aufbau der Berufsausbildung
  • das Ausbildungskonzept der ETAVIS
  • Semestergespräche (Qualifikationen) mit der Ausbildungskontrolle durchführen
  • mit schwierigen Situationen umzugehen

Ich muss sagen, es hat sich wieder einiges geändert und auch die aktuellsten Zahlen sind beieindruckend. Ein paar Beispiele:

  • 20% Lehrlinge auf die gesamtschweizerische Belegschaft werden bei uns ausgebildet.
  • Die Bonuszulagen für gute Semesternoten sind massiv gestiegen.
  • Lehrabschlussausflug ist nicht mehr nur ein Tag, sondern jetzt ganze drei Tage und der Lehrling zahlt Fr. 300.- daran und den Rest übernimmt die Firma.

Was ist jetzt aber die Hölle daran? Am Kurs überhaupt nichts, der war sehr gut.
Für mich die Hölle waren die Schmerzen welche immer stärker wurden am Nachmittag. Dies hat sich auch mit einer gewissen Unruhe in mir gezeigt – unruhiges sitzen, dauernd die Sitzposition wechseln um die optimalste zu finden, etc. Ich war richtig froh, dass der Kurs nur bis um 16:00 Uhr ging und nicht wie geplant bis um 17:30 Uhr!
Für mich war aber von Anfang an klar, dass ich diesen Kurs besuchen wollte, koste es was es wolle. Das es dann aber soviel Schmerz gekostet hat, war für mich im Nachhinein zu viel.






Verschiedene Schweizer Kalender 2010

Donnerstag, 29. Oktober 2009

kalender_basellandschaften

Durch einen Kommentar bei mir von Christoph Schütz von unikator.org bin ich auf die Wandkalender gestossen. Es gibt drei verschiedenen Ausführungen davon:

  • Landschaftsbilder aus allen Regionen beider Basel –> hier (Bild oben)
  • Bilder aus der Stadt Bern –> hier
  • Landschaftsbilder der Berner Natur –> hier

Da ich meinen Wandkalender für das Jahr 2010 bereits im April bestellt habe und zwar als angefressener Eisenbahn-Fan bei schweizer-bahnen.ch möchte ich auch kurz diesen Kalender vorstellen.

kalender_schweizer-bahnen

Bestellen kann man diesen Kalender direkt bei Dario –> hier (Bild oben)






Super Swisscom-Hotline

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Seit Montag hatte ich Probleme mit meinem iPhone eine Verbindung mit meinem W-Lan Zuhause aufzubauen. Dank der Hilfe eines Technikers bei der Swisscom-Hotline konnte ich das Problem beheben. Aber fangen wir vorne an.

Ich schalte mein Wi-Fi am iPhone nur an, wenn ich Zuhause bin und es auch wirklich in der Reichweite des W-Lan-Senders bin. Ich hatte dabei auch nie Probleme mein W-Lan zu finden und das iPhone hat sich nach Aktivierung auch immer selber dort angemeldet.
Seit Montag wollte es nicht mehr. Ich sah wohl den W-Lan-Sender aber ich konnte mich nicht mehr mit diesem Verbinden. Das iPhone verlange immer das Passwort. Weiter bin ich damit aber auch nicht gekommen als bis “Es kann keine Verbindung mit dem Netzwerk erstellt werden” – oder sowas. Weder Neustart des iPhone’s noch des W-Lan-Senders haben etwas gebracht. Nach der Kontrolle ob die richtige MAC-Adresse zur Verbindung vorhanden ist, war ich mit meinem Tech-Latein am Ende und rief die Hotline an.
Nach kurzer Schilderung des Problems der Swisscom-Hotlineangestellten verband diese mich mit einem Techniker. Dieser hörte sich das Problem an und gab folgende weitere Schritte mir an um das mögliche Problem einzugrenzen:

  • Mich mit dem iPhone auf einem anderen W-Lan anmelden, falls es dort gehen würde, läge es (plötzlich?) an der Verbindung mit meinem W-Lan-Sender.
  • Die Ethernet-IP-Adresse (oder wie das immer heissen soll) vom W-Lan-Sender wechseln und mit dem iPhone eine neue Verbindung einrichten.

Ich sollte diese Punkte ausprobieren und wieder anrufen. Der Techniker gab mir daher die direkte Telefonnummer des technischen Dienstes der Swisscom, damit ich nicht via Hotline erneut anrufen musste.

Durch das Gespräch und mir das klar werdende Ausmass der Arbeit (nach dem Versuch von Punkt 2 wäre wohl gar kein Internet mehr Zuhause gegangen!) habe ich eigentlich das naheliegendste Versucht. Zwar kann jedes Netzwerk auf dem iPhone ignoriert werden. Kurzum diesen Button gedrückt und anschliessend mit “Anderes” den selben W-Lan-Sender wieder eingerichtet.
…und seitdem ist alles wieder in Ordnung.

Ich würde sagen, da hat mir ein Schritt zurück – in diesem Fall das Telefonat mit dem Techniker – die Augen geöffnet und ich konnte das Problem einfacher lösen. Wiedereinmal viel zu viel überlegt am Anfang!






Schmerztherapie ist in den Endbahnhof eingefahren!

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Heute hatte ich wieder eine Sprechstunde in der Schmerztherapie. Brav wie ich bin hab ich mitgeteilt, dass ich das Remeron absetzen werde, da es zu grösseren Schwanken im Zuckerpegel gekommen ist. Evetuell bekomme ich wieder ein anderes Antidepressiva um in der Nacht gut Schlafen zu können. Dies will mein Therapeut aber zuerst genauer abklären, ob es auch tauglich ist für Diabetiker.

Bahnhof und zwar Endstation – er weiss auch nicht wie weiter um den Schmerz weg zu kriegen!
Er kann sich noch vorstellen, dass eine “Achtsamkeitsbasierte Gruppentherapie – Ein Kurs zum Erlernen von Achtsamkeit bei Schmerzen, Stress und Spannungszuständen” etwas bringt. Da gibt es für mich aber mehrere Faktoren die aus bereits eigenen vorhanden Erfahrungen dagegen sprechen:

  • Ich und Gruppentherapie sind zwei Dinge die sich nicht sonderlich gerne mögen
  • Dass es auch erlernbar ist, kommt sehr stark auf die Lehrperson an
  • 8 x 1,5 Stunden sehe ich mich sowieso nicht in einer Therapie die zu 95% nichts verändern wird bei mir

Zweitens kann der Therapeut sich auch Vorstellen, dass die Schmerzklink Kirschgarten etwas finden könnte, da es “das Kompetenzzentrum für die interdisziplinäre Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen” ist. Mein Hausarzt hat bereits den Auftrag gefasst mich dort anzumelden. Falls ihre Beschreibung stimmt finden sie wohl auch die Ursache, ansonsten wird der Titel Kompetenzzentrum von mir persönlich aberkannt!
Mit der Idee, dass nur mit Medikation abgeholfen werden kann, werde ich mich nicht zufrieden stellen. Da müsste schon eine komplette Heilung vorgelegt werden.

Ausserdem habe ich den nächsten Termin bei der Handauflegerin abgesagt. Da nach zweimaliger Behandlung eine nur sehr kurze Veränderung – bis ich aufgestanden bin – eingetreten ist, suche ich mir jetzt jemanden anderes mit anderen Fähigkeiten.
Zum Beispiel wäre da die Möglichkeit mit Hypnose einen Versuch zu starten oder eine andere Naturheilerin aufzusuchen. In den nächsten Tagen wird sich wohl zeigen, was ich unternehmen werde.






Counter Strike als Ausgleich

Donnerstag, 29. Oktober 2009

<luck0r> du bist doch kleinkindererzieher?!
<Plan B> Ja, richtig.
<luck0r> bestimmt ein stressiger beruf, kommste damit klar?
<Plan B> Yep, keine Probleme.
<luck0r> und was machst du als ausgleich?
<Plan B> Ich spiel Counter Strike.

via ibash.de





Neues Lederkombi: Inkontinenza Grand Prix

Mittwoch, 28. Oktober 2009

inkontinenza_grand_prix

via funmail2u







Nächster Termin

TwiBas

Datum: 09. Juni 2010
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Restaurant.Bar.Lounge eoipso (Karte)

Mehr Infos dazu in diesem Artikel

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